Für Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl gab es nach dem mühelosen ersten Schritt auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2018 gleich die nächste Trophäe.
Der NHL-Stürmer der Pittsburgh Penguins erhielt nach dem 5:0 (2:0, 3:0, 0:0) gegen den krassen Außenseiter Japan den Pepita-Hut der Trainerlegende Xaver Unsinn – als bester Spieler der Eishockey-Nationalmannschaft beim erfolgreichen Start ins Ausscheidungsturnier in Riga.
Deutschland kämpft beim Qualifikationsturnier in Riga (LIVE auf SPORT1) um die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen. SPORT1 stellt die deutschen Kufencracks vor.
„Es war ein guter Auftakt“, sagte der 24-Jährige, der im Juni als dritter Deutscher den berühmtesten Eishockey-Pokal der Welt gewonnen hatte.
Auch wenn er selbst zum endgültig entscheidenden 4:0 (25.) getroffen hatte, war der Sohn des Jahrhundertspielers Erich Kühnhackl mit seinem ersten Pflichtspiel in der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) nicht ganz zufrieden. „Wir sind nur im Kreis gefahren und haben nicht viele Scheiben aufs Tor gebracht“, meinte er.