Der FC Bayern und Pini Zahavi, das nächste Kapitel! Beim jüngst finalisierten Transfer von Benjamin Pavard zu Inter Mailand hatte es der deutsche Rekordmeister einmal mehr mit dem berühmt-berüchtigten Starberater zu tun.

Nach Informationen von SPORT1 schob Zahavi den Deal maßgeblich mit an und wickelte ihn für die Pavard-Seite ab. Zudem vermittelte der 80-Jährige zwischen den beiden Vereinen.

Schon im Januar hatte sich Pavard an den Israeli gewandt, ein vorzeitiger Abgang deutete sich damals bereits an.

FC Bayern: Immer wieder Zahavi!

Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Zahavi bei einem Transfer der Münchner seine Finger im Spiel hat. Zum Begriff wurde der Superagent der breiteren Öffentlichkeit in Deutschland einst, als er von Uli Hoeneß im Doppelpass auf SPORT1 als „geldgieriger Piranha“ bezeichnet wurde.

Gefallen ist diese Aussage im Vorfeld des Transfers von David Alaba, den Zahavi 2021 zu Real Madrid lotste. Obwohl die Bayern alles versuchten, den ablösefreien Abgang ihres Eigengewächses noch zu verhindern.

Mindestens genauso geräuschvoll wie der Wechsel von Alaba war der von Robert Lewandowski. Der polnische Angreifer hatte im vergangenen Sommer auf Zahavi gesetzt, um seinen Schritt zum FC Barcelona zu ermöglichen.

Zwischenzeitlich wurde Zahavi auch von Kingsley Coman engagiert, zudem äußerte er sich zuletzt öffentlich auch über den Transfer von Harry Kane. Ach ja, in die Bayern-Verpflichtung von Thomas Tuchel war er auch involviert.

Bayern und Zahavi, die Wege kreuzen sich immer wieder.