Benjamin Pavard hat verraten, dass er sich vor nicht allzu langer Zeit eine Standpauke von Trainer Julian Nagelsmann eingehandelt hat.
Der Abwehrspieler des FC Bayrn berichtet im Interview mit der L‘Equipe von einer klaren Ansage – und warum er dem Vorfall sogar etwas Positives abgewinnen konnte. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)
„Er ist der Boss, ich respektiere, was er sagt“, berichtete der französische Nationalspieler: „Das ist Teil des Fußballs, ich war vielleicht auch ein bisschen schlechter drauf. Ich denke, dass es mir auch gutgetan hat.“
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Nagelsmann hatte Pavard nach dem Liga-Spiel der Bayern gegen Greuther Fürth im September zur Rede gestellt. Der Rechtsverteidiger hatte sich eine Rote Karte eingehandelt, für zwei Spiele wurde er gesperrt. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
Pavard will weiter Geschichte schreiben
Die Worte des Trainers hätten ihn „wachgerüttelt“, erklärte er. Zuletzt zeigte seine Formkurve auch tatsächlich wieder nach oben.
In dem Interview mit der L‘Equipe berichtete Pavard auch von schweren Zeiten während der Pandemie, die er nun aber Schritt für Schritt hinter sich lasse. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Sein voller Fokus gelte den sportlichen Aufgaben mit dem FCB.
„Ich denke nicht an die Zukunft“, sagt der 25-Jährige: „Was ich will, ist Titel gewinnen. Ich habe meinen Namen in die Erfolgsliste des Vereins eingetragen. Ich möchte der Geschichte meinen Stempel aufdrücken und meine Spuren hinterlassen.“