Dank Vedad Ibisevic hat Hertha BSC seinen Saisonstart vergoldet und den Hamburger SV mit 2:0 geschlagen.

Der Bosnier sorgte für beide Tore und schloss mit insgesamt fünf Saisontreffern nach sechs Spieltagen zu den Führenden der Torschützenliste auf: Gleichauf mit dem 32-Jährigen liegen Robert Lewandowski (FC Bayern), Anthony Modeste (1. FC Köln), Chicharito (Bayer Leverkusen) und Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund).

In der Nachspielzeit hätte Ibisevic sogar noch den Hattrick perfekt machen können und sich allein an die Spitze der Torjäger schießen können, scheiterte jedoch am Außennetz.

Gleichzeitig überholte Ibisevic Sergej Barbarez (95 Bundesligatore) und ist mit 97 Treffern nun der beste Bosnier der Bundesliga-Geschichte.

Der Trainer-Effekt bei Hamburg bleibt aus. Hertha dominiert die Partie und der frischgebackene Vater Vedad Ibisevic trifft doppelt zum verdienten 2:0 Erfolg der Hertha gegen den HSV. Damit bleibt der HSV auch unter Gisdol vorerst sieglos.

Der Trainer-Effekt bei Hamburg bleibt aus. Hertha dominiert die Partie und der frischgebackene Vater Vedad Ibisevic trifft doppelt zum verdienten 2:0 Erfolg der Hertha gegen den HSV. Damit bleibt der HSV auch unter Gisdol vorerst sieglos.

Bereits vor dem Spiel hatte der Hertha-Star allen Grund zum Feiern: Kurz vor dem Spiel wurde Ibisevic zum zweiten Mal Vater, seine Frau Zerina brachte Tochter Dina zur Welt.

Gemeinsam mit seinen Teamkollegen feierte der Stürmer stilgerecht die Tore mit Baby-Jubel, außerdem steckte er sich den Daumen in den Mund.

„Sie war ein super braves Mädchen, das um 10.19 Uhr zur Welt gekommen ist. Papa hatte genug Zeit zu schlafen. Man arbeitet sehr lange, um solche Tage zu erleben. Heute kann man ein bisschen feiern“, sagte der Matchwinner nach dem Spiel bei Sky.