Mamadou Doucouré ist 2016 von Paris Saint-Germain zu Borussia Mönchengladbach gewechselt und seitdem ein beispielslose Leidenszeit hinter sich. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Nun soll der Verteidiger am Wochenende vor seinem erneuten Comeback stehen und in der zweiten Mannschaft der Fohlen in der Regionalliga West gegen RW Ahlen auflaufen.
Sportdirektor Roland Virkus sagte zu Bild: „Der Junge ist heiß, wir mussten ihn auch schon bremsen. Er will natürlich so schnell wie möglich zurück auf den Platz.“
Der Nachfolger von Max Eberl weiß um die Stärken des Franzosen: „Ich habe ihn selbst erleben dürfen, bei der U23 in einem Spiel gegen Dortmunds Reserve. Da war er mit Abstand bester und auffälligster Spieler auf dem Platz.“
136 Partien ausgefallen
Man darf nur für den 23-Jährigen hoffen, dass er diesmal länger fit bleibt und seine Klasse auch in der Bundesliga zeigen darf. In seinen sechs Jahren bei Gladbach stand er bislang nur zweimal auf dem Platz. In der Saison 2019/20 durfte er jeweils eine Minuten in den Heimspielen gegen Union Berlin sowie VfL Wolfsburg spielen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
In Gänze fiel er in 136 Partien aus und stand achtmal im Kader. Zumindest 13 Mal sammelte Doucouré Spielpraxis in der zweiten Mannschaft.
Gladbachs Trainer Adi Hütter schätzt den 23-Jährigen: „Mamadou ist ein positiver Junge. Leider ist er immer wieder zurückgeworfen worden, das war nicht leicht für ihn.“
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