Unglaubliche Szenen vor dem ATP-Turnier in Barcelona!

Dem Tennis-Star Grigor Dimitrov wurde wohl auf offener Straße eine Luxusuhr vom Handgelenk gerissen, dies berichtet die Sun. Der 31-jährige Bulgare war demnach auf dem Rückweg vom Training, als es eine Bande von Straßenräubern auf ihn und seine rund 70.000 Euro teure Uhr absahen.

Der Überfall soll sich auf der belebten Straße Avenida de Sarria ereignet haben, dort seien die Täter dem Auto von Dimitrov auf Motorädern gefolgt. Im dichten Innenstadtverkehr soll es dann zum Vorfall gekommen sein.

Dimitrov-Uhr im Stau geklaut

Berichten der lokalen Presse zufolge wurde der Außenspiegel des ehemaligen Weltranglisten-Dritten im stehenden Verkehr von einem männlichen Täter eingeklappt. Als Dimitrov daraufhin sein Fenster herunterließ, den Spiegel wieder auszuklappen, riss der Mann ihm sein Luxusgut vom Arm. Dabei soll es sich um eine Schweizer Bianchet-Uhr im Wert von über 70.000 Euro handeln.

Der Bulgare, welcher in seiner Karriere bereits bei drei der vier Grand-Slam-Turnieren das Halbfinale erreichte, stellte umgehend eine Anzeige bei der örtlichen Polizei. Diese ließ fortlaufend die Ermittlungen aufnehmen.

Vettel und Lewandowski: Sicherheit in Barcelona

Auch der ehemalige Formel-1-Star Sebastian Vettel wurde vor rund einem Jahr zum Opfer krimineller Machenschaften in der katalanischen Hauptstadt.

Nachdem im Zuge des Grand Prix von Spanien eine Tasche aus seinem Aston Martin entwendet worden war, versuchte der Heppenheimer die Diebe eigenmächtig zu verfolgen. Für die Verfolgungsjagd bediente er sich kurzerhand eines E-Rollers – jedoch ohne Erfolg, das Diebesgut zurückzuerhalten.

Auch der Star-Stürmer des FC Barcelona, Robert Lewandowski musste im vergangenen Jahr einen Diebstahl in Katalonien erfahren. Im August wurde dem Mittelstürmer seine rund 65.000 Euro teure Uhr gestohlen, als er vor einem abendlichen Training am Gelände seines Klubs Autogramme schrieb.

Der Dieb habe demnach die Beifahrertür des Polen aufgemacht und die Uhr entwendet. Der Stürmer sprintete dem Täter zwar hinterher, schließlich konnte aber erst die Polizei diesen stellen und das Luxus-Gut zurückbringen.

Die Klubführung ließ im Nachgang verlauten, dass am Trainingsgelände weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden würden.