Die überraschende Trennung von Marco Rose vor genau zwei Wochen lässt Borussia Dortmund noch tiefer in die roten Zahlen rutschen.

Wie die Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA in einer Ad-hoc-Mitteilung bekanntgab, wird der Verlust im laufenden Geschäftsjahr deutlich höher ausfallen als zunächst angenommen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Nun wird ein Jahresfehlbetrag im Konzern in Höhe von 25 bis 29 Millionen Euro angenommen, wie es in der Mitteilung heißt. Im Februar hatte der BVB noch einen Verlust von 17 – 24 Millionen Euro prognostiziert. (Schnappt der BVB den Bayern Kalajdzic weg?)

„Hintergrund der damit prognostizierten Ergebnisverschlechterung für das Geschäftsjahr 2021/2022 ist im Wesentlichen die vorzeitige Trennung vom bisherigen Cheftrainer und seinem Trainerteam“, heißt es.

Dies führe zu einer „Sonderabschreibung im mittleren einstelligen Millionenbereich“.

Vor zwei Wochen hatten die Westfalen die Trennung von Rose und dessen Assistenztrainer bekannt gegeben. Dies war das Ergebnis einer eingehenden Saisonanalyse der BVB-Bosse. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

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