Enttäuschung für Stephen Bunting beim New Zealand Darts Masters. Bei dem Turnier, das Teil der World Series ist, verlor der Engländer als Nummer drei der Setzliste gegen den Australier Raymond Smith mit 2:6. Dieser hat gar keine PDC-Weltranglistenposition.

Dabei spielte der Weltranglistenneunte Bunting sogar einen Average von 99,30 Zählern pro Aufnahme, checkte jedoch nur 25 Prozent seiner Doppelversuche. Gegner Smith kam auf überragende 85 Prozent und nutzte sechs seiner sieben Chancen.

Stephen Bunting schied in Neuseeland früh aus
Stephen Bunting schied in Neuseeland früh ausStephen Bunting schied in Neuseeland früh aus© IMAGO/Action Plus

Bunting und Smith schon raus

Mit Ross Smith schied ein weiterer von der PDC nominierter Star aus. Der 16. der Order of Merit musste gegen Adam Leek aus Australien ein 5:6 hinnehmen. Smith enttäuschte dabei mit einem Average von 88,79 Punkten gegen den 123. der Welt.

Das Turnier wird zum sechsten Mal in Neuseeland ausgetragen. Gastgeber ist dieses Mal die Stadt Auckland. Im vergangenen Jahr hatte sich Luke Littler den Titel gesichert nach einem 8:4 im Endspiel gegen Luke Humphries. Beide Superstars sind in diesem Jahr nicht dabei.

So ist Gian van Veen der topgesetzte Spieler bei dieser Auflage. An dem Wettbewerb nehmen 16 Akteure teil. Dazu zählen normalerweise die Top 6 der Weltrangliste, zwei Wildcard-Spieler und acht lokale Qualifikanten. Doch weil mit Littler und Humphries zwei der besten Sechs fehlen, gibt es Verschiebungen.

Fest steht: Alles wird im K.o.-System gespielt. In der ersten Runde, gleichzeitig bereits das Achtelfinale, werden maximal 11 Legs gespielt. Die Halbfinals gehen über Best of 13 Legs – und das Finale wird im Best-of-15-Legs-Modus ausgetragen.