Der ehemalige Skisprung-Weltmeister Severin Freund wird während der Vierschanzentournee zum Fan der DSV-Adler.
Selten startete eine Skisprung-Saison mit so vielen interessanten Personalien. Vor allem sieben Stars stehen im Fokus. SPORT1 stellt die wichtigsten Springer vor.
„Wie ihr sicher mitbekommen habt, wird die Vierschanzentournee dieses Jahr ohne mich stattfinden“, schrieb der 31-Jährige in den sozialen Medien und kündigte an, stattdessen seine Teamkollegen Karl Geiger, Markus Eisenbichler und Co. anzufeuern: „Jetzt heißt es Daumen drücken für die Jungs und das Team.“
Freund wird die kommenden Tage zudem nutzen, um sich für sein im Januar geplantes Comeback fit zu machen. „Ich werde weiter hart daran arbeiten, bald wieder zurück auf der Schanze zu sein“, schrieb der Gesamtweltcupsieger von 2014/2015.
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Freund: Pause wegen Rückenproblemen
Freund hatte noch zu Saisonbeginn gehofft, rechtzeitig zur Tournee in den Weltcup zurückzukehren. Der Weltmeister von 2015 musste nach zwei Kreuzbandrissen zuletzt aber wegen Rückenproblemen eine erneute Pause einlegen. „Er braucht noch Zeit, bis er ein gewisses Level hat. Der Plan ist, im Januar auf die Schanze zu gehen“, hatte Bundestrainer Stefan Horngacher am vergangenen Wochenende gesagt.
Freund hat seit dem Neujahrsspringen 2019 kein Weltcupspringen mehr absolviert, die Tournee hat er zuletzt 2015/16 durchgesprungen. Damals gewann er den Auftakt in Oberstdorf und belegte in der Gesamtwertung Rang zwei hinter dem Slowenen Peter Prevc.