Ben Shelton, Lokalmatador und Publikumsliebling der US Open, hat in der Spätsession in New York nichts anbrennen – und stand danach noch im Mittelpunkt eines kuriosen Moments bei der Pressekonferenz.

Nach seinem Zweitrunden-Sieg über den Spanier Pablo Carreno Busta wurde Shelton in der PK von einer unerwarteten Frage überrascht – von seiner Freundin Trinity Rodman.

US Open: Ben Shelton von Freundin Trinity geneckt

Die Fußball-Olympiasiegerin und Tochter der NBA-Legende Dennis Rodman bekam bei dem Medientermin das Wort erteilt und fragte ihren Liebsten: „Wie hat es sich angefühlt, heute nicht geschafft zu haben, mit mehr als 135 (Meilen pro Stunde, etwa 217 km/h, d. Red.) zu aufzuschlagen?“

Der für sein Hochgeschwindigkeits-Service bekannte Shelton bemerkte während der Frage das neckische Szenario, hielt sich lachend die Hand vors Gesicht und fragte den PK-Moderator: „Warum darf sie eine Frage stellen?“

https://x.com/usopen/status/1960924862953689177

Auf die Antwort „Anweisung vom Chef!“ überlegte sich dann auch Shelton eine passende Replik auf seine Freundin: „Es war kalt draußen, das war der Hauptgrund.“ Er werde beim nächsten Mal daran arbeiten, es besser zu machen.

Als die PK dann beendet wurde, witzelte Shelton dann nochmal: „Inzwischen lässt man hier jeden rein, was?“

Der an Nummer sechs gesetzte US-Amerikaner, 2023 Halbfinalist, besiegte Busta mit 6:4, 6:2, 6:4. Shelton bekommt es nun mit dem französischen Routinier Adrian Mannarino zu tun.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)