Die dritte Runde in Paris war für Alexander Zverev kein Problem: Glatt in drei Sätzen bezwang der deutsche Tennis-Star seinen Gegner Flavio Cobolli.

Doch am Montag wartet direkt die nächste Prüfung, wenn es Zverev mit Tallon Griekspoor zu tun bekommt.

Alexander bei einem Rückhandschlag
Alexander bei einem RückhandschlagAlexander bei einem Rückhandschlag

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Der Niederländer war für den 28-Jährigen so manches Mal eine schwere Hürde – so auch im vergangenen Jahr, als Griekspoor den Deutschen in den fünften Satz zwang.

Dort hatte Griekspoor zwei Breaks Vorsprung – und verlor am Ende dennoch.

„Am Samstag habe ich bei der Führung an Zverev und das vergangene Jahr gedacht“, sagte der 28-Jährige nach seinem Sieg gegen Ethan Quinn – ebenfalls in fünf Sätzen. „Ich möchte Revanche nehmen.“

Wo Zverev vergangenes Jahr bei den French Open landete, ist klar: im Finale, wo er schließlich Carlos Alcaraz unterlag.

Auch wenn Griekspoor ein unangenehmer Gegner ist, spricht Zverevs Statistik doch für ihn: 7:2 führt der Deutsche im Duell.

Bei den Australian Open hatte Zverev zuletzt im Finale gegen den Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner verloren (3:6, 6:7, 3:6). Es war seine dritte Endspiel-Pleite bei einem Grand-Slam-Turnier – und auch die Generalprobe für Paris verlief mehr als holprig.

Bei seinem Heimspiel am Hamburger Rothenbaum unterlag Zverev dem Franzosen Alexandre Müller in der zweiten Runde.