Der Internationale Sportgerichtshof in Lausanne hat den früheren italienischen Welt- und Europameister Filippo Magnini vom Vorwurf der Dopingvergehen freigesprochen.

Der nicht mehr aktive Schwimm-Weltmeister von 2005 und 2007 über 100 m Kraul war wegen seiner Verwicklung in den Dopingskandal um einen Ernährungsberater im November 2018 zu einer vierjährigen Sperre verurteilt worden, die bis November 2022 lief. „Ich habe gewonnen. Der CAS hat mich voll von jeder Beschuldigung entlastet“, schrieb Magnini auf Instagram.

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Der 37-Jährige war 2005 in Montreal und 2007 in Melbourne Langbahn-Weltmeister über 100 m Kraul, sammelte insgesamt 54 Medaillen. Darunter war mit Bronze über 4 x 200 m Kraul auch einmal olympisches Edelmetall.