Olympiasiegerin kämpft gegen mentale Blockaden
Ebba Andersson kämpft nach ihren Stürzen in der Staffel und am Holmenkollen weiter mit Knieproblemen und mentalen Blockaden.
Ebba Andersson hat die dramatischen Stürze des vergangenen Winters noch nicht vollständig verarbeitet. In der Staffel bei den Winterspielen in Val di Fiemme überschlug sich die Schwedin spektakulär, fiel auf ihrer Strecke ein zweites Mal und zerbrach dabei einen Ski. Auch beim 50-Kilometer-Rennen am Holmenkollen stürzte die Olympiasiegerin von 2026 erneut – das schmerzende rechte Knie gilt als wesentlicher Faktor.
Das Problem begleitet die Distanzspezialistin weiter und ist nach ihrer Einschätzung schwer vorhersehbar. „Es ist etwas unberechenbar“, sagte Andersson der Nachrichtenagentur TT. Bereits während der vergangenen Saison habe sie das Gefühl gehabt, ihr Knie nicht vollständig kontrollieren zu können. Besonders in Kurven und Abfahrten fehlte ihr dadurch die nötige Stabilität – eine entscheidende Schwachstelle im Rennen um Sekunden.
Knieproblem löst Unsicherheit aus
Im Sommer arbeitete Andersson gezielt daran, die Folgen der Stürze auch mental abzuschütteln. „Vor allem habe ich jetzt versucht, die mentalen Blockaden loszulassen, die gegen Ende der vergangenen Saison immer wieder aufkamen“, erklärte die Schwedin.
Auf Rollski suchte sie bewusst die Abfahrten, um wieder Vertrauen in ihre Bewegungen zu gewinnen, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren. Das Knie begrenzt ihr Lauftraining allerdings weiterhin, weshalb sie Belastungen unter anderem mit Radfahren ersetzt.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.