Liverpools ganz große Baustelle
Kader zu dünn? "Es wird immer Probleme geben"
Conor Bradley fällt bei Liverpool weiter aus. Andoni Iraola muss auf der rechten Abwehrseite mehrere Alternativen abwägen und hat eine große Baustelle.
Conor Bradley ist bei Liverpool nach seiner schweren Knieverletzung weiter keine kurzfristige Option für die erste Mannschaft. Trainer Andoni Iraola erklärte am Montag, dass der Nordire nach seiner Verletzung im Januar gegen Arsenal noch weit von einer Rückkehr entfernt sei.
Damit bleibt die rechte Abwehrseite für Iraola eine große Baustelle. Jeremie Frimpong begann die Saison dort, wurde anschließend aber nach schwachen Leistungen durch den im Sommer verpflichteten Ronald Araújo ersetzt. Auch Dominik Szoboszlai kam bereits auf dieser Position zum Einsatz, nachdem Liverpool dort schon in der vergangenen Spielzeit mehrere Lösungen ausprobiert hatte.
Liverpools Problem mit Frimpong
Das Liverpool Echo bewertet Bradley trotz seiner langen Pause als erste Wahl für die Position, sehen aber für den Rest der Saison einen flexiblen Ansatz als wahrscheinlich an. Je nach Gegner könnten demnach Araújo, Frimpong oder Szoboszlai gefragt sein. Szoboszlai hatte in einem Gespräch mit Steven Gerrard allerdings erklärt, Iraola habe ihm mitgeteilt, dass er in dieser Saison nicht als Rechtsverteidiger eingeplant sei.
Während Frimpong aus Sicht der Zeitung vor allem offensiv Akzente setzen könne, gelten Araújo und Joe Gomez als Optionen für eine defensivere Ausrichtung. Was alle eint: Sie überzeugten bisher nicht und sorgen bei den Fans regelmäßig für Sorgenfalten. Araújo und Gomez könnten zumindest bei Ballbesitz in die Abwehrzentrale einrücken und so Absicherung für Milos Kerkez auf der linken Seite schaffen. Das könnte zugleich Florian Wirtz im offensiven Mittelfeld sowie Alexander Isak im Angriff unterstützen.
Ob Iraola Szoboszlai künftig dennoch wieder weiter hinten einsetzt, bleibt offen. Der Liverpool Echo verweist darauf, dass der Ungar auf der rechten Seite in der Vorsaison überzeugt habe, während er im aktuellen Mittelfeldsystem bisher noch nicht an dieses Niveau herangekommen sei.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.