Diomande „muss noch viel lernen“

von SPORT1
Diomande formuliert gleich mal hohe Ziele
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Diomande formuliert gleich mal hohe Ziele

Yan Diomande spielt erstmals von Beginn an für Real Madrid - kann aber erneut nicht glänzen. Trainer José Mourinho wählt klare Worte zum Rekordzugang der Königlichen.

José Mourinho hat nach dem 4:1 von Real Madrid gegen Rayo Vallecano die Startelf-Entscheidung für Yan Diomande verteidigt. Der Portugiese verwies auf die große Qualität im Kader und machte deutlich, dass die Aufstellung von Spiel zu Spiel variieren werde.

„Ich sage zu 100 Prozent: Wenn Diomande heute nicht von Beginn an gespielt hätte, wäre die erste Frage gewesen: ‚Warum spielt Diomande nicht?'“ Auf der Bank gebe es ausschließlich Qualität.

Yan Diomande konnte bei Real Madrid noch nicht glänzen
Yan Diomande konnte bei Real Madrid noch nicht glänzenYan Diomande konnte bei Real Madrid noch nicht glänzen© IMAGO/ZUMA Press Wire

Mourinho hat hohe Erwartungen an Diomande

Mourinho sagte weiter über Diomande: „Er hat noch wenig Erfahrung auf hohem Niveau und muss noch viel lernen, aus taktischer Sicht.“

Der Star-Trainer warb um Geduld mit dem bis zu 140 Millionen Euro teuren Neuzugang: „Er hat unglaubliches Potenzial. Im Eins-gegen-Eins, beim Passspiel, beim Schießen … Er eröffnet uns viele Möglichkeiten. Er kann dort spielen, wo Vini spielt, auf der rechten Seite, wo Arda spielen kann oder wo Bellingham spielt. Im Moment möchte ich, dass er sich weiterentwickelt.“

Die spanische Presse ist derweil noch nicht überzeugt: „Lasst uns über Diomande reden …“, titelte die Marca: „Wir wissen immer noch nicht, ob er ein Genie ist oder nicht. Und wenn man 140 Millionen gekostet hat, ist das ein Problem, auch wenn es nicht seine Schuld ist. Aber ja, es ist klar, dass ihn dieser Preis noch lange verfolgen wird.“

DEINE MEINUNG

Real-Trainer: Fehler waren zu erwarten

Mourinho sah beim Erfolg im Bernabéu insgesamt zwei unterschiedliche Halbzeiten. „Für mich war es ein 45-Minuten-Spiel. Nach 45 Minuten war es vorbei“, erklärte der Portugiese. Er habe gewusst, dass seiner Mannschaft die körperliche und mentale Kraft fehlen würde, um nach der Pause auf demselben Niveau weiterzuspielen.

Als Beispiel nannte er die letzten zehn Minuten von Jude Bellingham. Fehler im Spielaufbau, Probleme beim Pressing und zugelassene Abschlüsse seien erwartbar gewesen.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.