Der Formel-1-GP in Las Vegas sorgt für großen Ärger. Der Grund ist der Startzeitpunkt des Rennens am 19. November.
Dabei geht es weniger darum, dass das Rennen schon am Samstag statt am Sonntag ausgetragen wird, sondern um die späte Startzeit des Rennens. Der Grand Prix fängt nämlich um 22 Uhr (Zeit vor Ort an der Westküste) an, was nun für Unmut bei vielen Fans sorgt.
Durch den späten Rennstart wird es aufgrund der verschiedenen Zeitzonen in den USA bereits für an der Ostküste lebende Fans schwierig, das Rennen zu verfolgen. Das startet dort erst um 1 Uhr nachts. Um das Ende zu sehen, müsste man sogar bis in die frühen Morgenstunden wach bleiben.
Das Gleiche gilt im übrigen auch für die Trainings- und Qualifying-Sessions, von denen die frühste um 20:30 beginnen wird, das Qualifying selbst ist für Mitternacht Ortszeit angesetzt. Die Kommentare auf X (vormals Twitter) reichen von „absurd“ bis „ohne Sinn“.
„Das Timing ist so dumm. Wenn es 1 Uhr morgens ist, bedeutet das, dass es in England 6 Uhr morgens ist, in Westeuropa 7 Uhr. Das Timing macht keinen Sinn“, schrieb ein offensichtlich verärgerter Fan auf X. Aber auch in den USA ist es einigen nicht möglich, das Rennen live zu verfolgen: „Ich kann mir das Rennen bei diesem Zeitplan nicht einmal ansehen und ich bin in den USA.“
Ein anderer meinte schlicht: „Das ist absurd“.