Am Grand-Prix-Wochenende in Suzuka soll ein Taifun, der mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 198 km/h droht, auf die japanischen Inseln treffen.
Der Wirbelsturm könnte sich auch auf das Rennen in Japan (Rennen, So. ab 7.10 Uhr im LIVETICKER) auswirken. Vor allem das Qualifying am Samstag ist in Gefahr.
Die Wetterbehörden rechnen am Nachmittag, wenn das Qualifying stattfindet, mit Windböen, die 60 m/h erreichen können. Auch die Regen- und Gewitterwahrscheinlichkeit ist aus aktueller Sicht hoch. Die Temperaturen sollen dennoch 25 Grad erreichen.
Auch für die Freien Trainings am Freitag sind die Wetterprognosen alles andere als gut. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt zwischen 40 und 80 Prozent. Der Wind wird aber nicht so stark erwartet wie am Samstag.
Esteban Ocon, der zuletzt mit dem Red-Bull-Piloten aneinander geriet, hat einen Job. Das Formel-1-Märchen des Robert Kubica ist perfekt. SPORT1 zeigt das F1-Fahrerkarussell.
Für das Rennen am Sonntag sind zwar wieder warme Temperaturen und Sonnenschein angesagt. Aber die Vorbereitung auf die Bedingungen wird für die Teams extrem erschwert.
Taifun sorgt für Lieferverzögerungen
Der Taifun könnte vor allem für Renault und McLaren fatale Auswirkungen haben. Beide Teams warten noch auf ihr Motorenöl. Die Lieferungen verspäten sich wegen des Wirbelsturms.
Sollte das Öl bis Freitag nicht eintreffen, werden die Boliden in der Garage bleiben. Während Renault und McLaren von Castrol beliefert werden, setzt Red Bull auf den ExxonMobil-Konzern und ist daher von den Problemen nicht betroffen.