Die russische Regierung hat Verzögerungen bei Bauprojekten für die Fußball-WM 2018 eingeräumt.

„Alles, was im Rahmen des staatlichen Infrastrukturprogramms abläuft, ist im Zeitplan“, sagte Sportminister Witali Mutko, zugleich Präsident des nationalen Fußball-Verbandes RFS, der Nachrichtenagentur R-Sport: „Aber es gibt Probleme mit dem Bau einiger Hotels in mehreren Städten, weil es Investmentprojekte sind.“

Verzögerungen gebe es besonders in Kaliningrad, Wolgograd und Rostow-am-Don. Mutko zeigte sich allerdings zuversichtlich, die Probleme „in naher Zukunft“ lösen zu können. Allerdings werde auch weiter Ordnungspersonal für die WM-Stadien gesucht.