Nanu, was war denn da mit Pep Guardiola los?

Gerade hatte seine Mannschaft Manchester City nach zwei späten Toren den BVB in der Champions League mit 2:1 geschlagen – und doch redete der City-Coach nach Abpfiff wütend auf Schiedsrichter Daniele Orsato ein.

Guardiola gestikulierte wild und schien Orsato sogar zu sagen, er solle sich verpissen – das will die Sportsmail erkannt haben. Laut dpa ärgerte sich der Spanier vor allem über ein nicht gegebenes Foul an City-Star Phil Foden, der ebenfalls unzufrieden mit dem Referee war. (Die BVB-Einzelkritik)

Gelbe Karte – dann umarmt Guardiola den Schiri

Anschließend wurde es bizarr: Orsato gab Guardiola, wohlgemerkt nach Spielende, die Gelbe Karte – und der Trainer reagierte mit einer Umarmung. „Eine urkomische Gelbe Karte“, titelte die Sportsmail. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Anschließend führten beide eine weitaus ruhigere Diskussion fort. „Ich habe sie verdient“, sagte Guardiola über die Gelbe Karte: „Ich habe mich bei ihm entschuldigt.“

„Pep ist saukomisch“

Die Szene sorgte bei vielen Fans auf Twitter für Lacher. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

„Pep ist saukomisch, ich liebe ihn“, schrieb ein User, ein anderer meinte: „LOL, Pep hat den Schiedsrichter so sehr beschimpft, bis er sah, dass er in seine Tasche griff – dann wollte er sich entschuldigen.“

Ein weiterer Twitter-Nutzer befand, Guardiola sei „einer der seltsamsten Charaktere im Fußball“.

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