„Eine miese Provinzposse“

29.05.2026 • 12:04 Uhr – Der Artikel blickt auf den Bundesliga-Saisonendspurt 1992/93 zurück, als der FC Bayern unter Erich Ribbeck vor dem 33. Spieltag punktgleich mit Werder Bremen an der Spitze stand. Im Fokus: das Nordderby Werder – HSV (5:0), das in München wegen Personalentscheidungen und Patzern beim HSV Diskussionen um mögliche Wettbewerbsverzerrung auslöste. Bayern gewann parallel gegen Bochum 3:1, verlor aber nach Werders Kantersieg die Tabellenführung; Karl-Heinz Rummenigge sprach anschließend von einer „miesen norddeutschen Provinzposse“ und äußerte Zweifel am Spielverlauf. Am letzten Spieltag wurde Werder Meister (3:0 in Stuttgart), während Bayern auf Schalke nur 3:3 spielte.

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Als der „Gangster“ Hoeneß demütigte

27.05.2026 • 15:11 Uhr – Der Artikel handelt vom FC Bayern (Männer, 1. Mannschaft) und blickt auf das Landesmeister-Finale 1987 in Wien gegen den FC Porto zurück. Bayern führte nach einem Kopfballtor von Ludwig Kögl (25.), verlor nach der Pause jedoch die Kontrolle und kassierte durch Rabah Madjers Hackentor (77.) sowie Juarys Treffer (80.) noch das 1:2. Uli Hoeneß nannte die Pleite später die „schlimmste Niederlage“ seines Lebens, auch Trainer Udo Lattek zog nach der Saison Konsequenzen und wurde durch Jupp Heynckes ersetzt. Thematisiert werden zudem Hoeneß’ Transferpläne nach dem Finale, inklusive des gescheiterten Versuchs, Finaltorschütze Madjer nach München zu holen.

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Palhinha will nicht zurück zu Bayern

26.05.2026 • 14:16 Uhr – Joao Palhinha, vom FC Bayern für ein Jahr an Tottenham Hotspur verliehen, hat sich gegen eine Rückkehr nach München ausgesprochen. „Seit dem ersten Tag … fühle ich mich wie zu Hause“, sagte der Portugiese dem *Guardian* und betonte, er würde „wirklich gerne“ bei den Spurs bleiben. Tottenham besitzt eine Kaufoption in Höhe von 25 Millionen Euro, die laut SPORT1-Informationen auch dem FC Bayern entgegenkäme. Palhinha war unter Roberto De Zerbi eine feste Größe und trug mit seinem Treffer am letzten Premier-League-Spieltag gegen Brighton zum gesicherten Klassenerhalt bei.

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Große Ehre für Kane

26.05.2026 • 12:16 Uhr – Harry Kane vom FC Bayern hat nach Meisterschale, DFB-Pokal und Torjägerkanone die nächste Auszeichnung geholt: Der Engländer gewinnt zum zweiten Mal nach 2024 den Goldenen Schuh als Europas bester Ligatorjäger. In der ESM-Wertung führt der 32-Jährige mit 36 Bundesligatoren (72 Punkte) deutlich vor Erling Haaland (27/54) und Kylian Mbappé (25/50). Platz vier belegt Ex-Augsburger Dion Drena Beljo mit 31 Treffern für Dinamo Zagreb (46,5 Punkte).

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Bayerns dunkelste Stunde

26.05.2026 • 11:19 Uhr – Am 26. Mai 1999 verlor der FC Bayern das Champions-League-Finale gegen Manchester United trotz früher 1:0-Führung durch einen Basler-Freistoß (6.) noch 1:2, nachdem Sheringham und Solskjaer in der Nachspielzeit innerhalb von 102 Sekunden trafen. Mario Basler und Stefan Effenberg erinnerten sich gegenüber SPORT1 an verpasste Chancen und sprachen von der „Mutter aller Niederlagen“. Basler schilderte zudem, dass er nach dem 1:2 direkt in die Kabine ging und den Schlusspfiff nicht mehr mitbekam. Auch Ottmar Hitzfeld erklärte später, er habe nach dem Ausgleich bereits befürchtet, dass United noch ein zweites Tor erzielen könnte.

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Matthäus-Urteil zur Causa Eberl

26.05.2026 • 10:48 Uhr – Lothar Matthäus hat sich in der Debatte um Max Eberls Zukunft beim FC Bayern eingeschaltet und warnt davor, am Sportvorstand zu rütteln. In seiner Sky-Kolumne betont Matthäus, er sehe derzeit keinen Grund, Eberls Rolle grundsätzlich infrage zu stellen, und bezeichnet ihn als „Kämpfer“, der Themen aktiv angehe. Eberls Vertrag läuft bis 2027, eine mögliche Verlängerung hatte Uli Hoeneß zuletzt mit „60:40“ bewertet. Matthäus ordnet Hoeneß’ Aussagen als Teil der üblichen, auch wirtschaftlich geprägten internen Überprüfung von Entscheidungen beim FC Bayern ein.

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So wurde Guardiola verabschiedet

25.05.2026 • 23:35 Uhr – Vincent Kompany, Trainer des FC Bayern, war zwei Tage nach dem DFB-Pokalsieg (3:0 gegen den VfB Stuttgart) bei den Meister-Feierlichkeiten seines Ex-Klubs Manchester City in Manchester zu Gast. Bei der „After Party“ ehrte der Belgier seinen früheren Coach Pep Guardiola, der nach zehn Jahren und 20 Titeln verabschiedet wurde, und brachte stellvertretend für das Team von 2018 die Premier-League-Trophäe auf die Bühne. Kompany hatte zuvor betont: „Es war ein Geschenk, dass ich mit ihm arbeiten durfte“ und verwies auf Guardiolas Einfluss auf seinen Trainerweg. Guardiola bedankte sich bei den Fans: „Von nun an werde ich für den Rest meines Lebens immer einen Platz für euch in meinem Herzen haben.“

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Kompany-Überraschung in Manchester

25.05.2026 • 21:53 Uhr – Vincent Kompany, Trainer des FC Bayern, war am Montagabend bei den Feierlichkeiten von Manchester City im Etihad Stadium zu Gast, wo Pep Guardiola nach zehn Jahren verabschiedet wurde. Kompany, langjähriger City-Profi und Kapitän unter Guardiola, brachte stellvertretend für die Meistermannschaft 2018 die Premier-League-Trophäe auf die Bühne und wurde von den Fans gefeiert. Zuvor hatte Kompany Guardiola als prägenden Einfluss für seinen Weg zum Trainer bezeichnet. Bayern-Präsident Herbert Hainer wies Spekulationen über einen möglichen Abgang zurück und betonte Kompanys Vertrag bis 2029.

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Marsch: WM-Auftakt kommt für Kanadas Kapitän Davies zu früh

25.05.2026 • 21:46 Uhr – Kanada muss beim WM-Start 2026 womöglich ohne Kapitän Alphonso Davies auskommen: Nationaltrainer Jesse Marsch rechnet nicht damit, dass der Linksverteidiger des FC Bayern am 12. Juni zum Auftakt gegen Bosnien-Herzegowina schon fit ist. Davies steht im vorläufigen Kader, das finale Aufgebot wird am 29. Mai bekanntgegeben; er setzt seine Reha nach einer Oberschenkelverletzung aus dem Champions-League-Halbfinale gegen PSG zunächst in Europa fort und soll am 31. Mai zum Team stoßen. Marsch betonte „wirklich gute Gespräche“ mit Bayerns Sportdirektor Christoph Freund, der FC Bayern unterstütze das Ziel, Davies ohne Risiko schrittweise wieder heranzuführen.

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Díaz und James im WM-Aufgebot Kolumbiens

25.05.2026 • 19:50 Uhr – Luis Díaz vom FC Bayern steht im 26-köpfigen WM-Kader Kolumbiens für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada. Trainer Néstor Lorenzo nominierte auch Ex-Bayern-Kapitän James Rodríguez, der inzwischen bei Minnesota United in der MLS spielt. Zum Aufgebot gehören zudem weitere frühere Bundesligaprofis wie Jhon Córdoba und Gustavo Puerta. Kolumbien startet am 18. Juni in Mexico City gegen Usbekistan in die WM und trifft in Gruppe K anschließend auf die DR Kongo und Portugal.

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Hoeneß legt die Axt an

25.05.2026 • 15:17 Uhr – Der Artikel befasst sich mit internen Macht- und Deutungskämpfen beim FC Bayern um Sportvorstand Max Eberl und dessen Rolle bei der Verpflichtung von Trainer Vincent Kompany. Uli Hoeneß widersprach im „Spiegel“ der Darstellung, Eberl habe Kompany quasi im Alleingang geholt, und betonte, es sei ohnehin Eberls Aufgabe, Optionen bereitzuhalten. Hoeneß sagte zudem, Eberl habe zunächst eine Vertragsverlängerung mit Thomas Tuchel angestrebt, die Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Herbert Hainer verhindert hätten. Auch bei Neuzugang Michael Olise werde Eberls Anteil klubintern relativiert, weil wichtige Vorarbeit dem damaligen Chefscout Markus Pilawa zugeschrieben werde.

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Kane gewinnt Goldenen Schuh

25.05.2026 • 10:06 Uhr – Harry Kane hat sich nach der Saison 2023/24 zum zweiten Mal den Goldenen Schuh gesichert. Der Torjäger des FC Bayern wurde mit 36 Bundesliga-Treffern Torschützenkönig und kam im Wertungssystem auf 72 Punkte – Bestwert in Europa. Hinter Kane folgen Erling Haaland (Manchester City/27 Tore, 54 Punkte) und Kylian Mbappé (Real Madrid/25 Tore, 50 Punkte). Aus der Bundesliga schaffte es zudem Deniz Undav (VfB Stuttgart) mit 19 Toren und 38 Punkten in die Top Ten.

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Was macht Eberl eigentlich falsch?

24.05.2026 • 23:53 Uhr – Uli Hoeneß hat kurz vor dem Pokalfinale öffentlich Zweifel an der Arbeit von Sportvorstand Max Eberl geäußert und dessen Chancen auf einen Verbleib beim FC Bayern mit „60 zu 40“ beziffert. Eberl wirkte nach dem Pokalsieg angefasst, intern stehen Vorwürfe wie zu wenig Abstimmung, ein zu weicher Umgang mit Beratern und mangelnde Sparsamkeit im Raum. Im Aufsichtsrat gilt die Transferphase 2025 zudem als „teilweise chaotisch“, Eberl soll nun den Kaderumbau samt möglicher Abgänge wie Alexander Nübel, Joao Palhinha und Sacha Boey so steuern, dass finanzieller Spielraum entsteht. Laut SPORT1-Infos wächst hinter den Kulissen auch der Druck auf Hoeneß, der Eberl maßgeblich installiert hatte.

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Neuer und Nübel? „Hat nicht gefunkt“

24.05.2026 • 21:14 Uhr – Hasan Salihamidzic hat erklärt, warum Alexander Nübel beim FC Bayern nicht wie geplant zur Neuer-Nachfolge aufgebaut werden konnte: Zwischen Nübel und Manuel Neuer habe es „zwischenmenschlich nicht gefunkt“, zudem habe Neuer „keine Spiele abgegeben“. Nübel kam nach seinem ablösefreien Wechsel 2020 insgesamt nur auf vier Pflichtspiele, wurde erst an Monaco und später an Stuttgart verliehen; Salihamidzic äußerte zudem Unverständnis über die Vertragsverlängerung Nübels bis 2029 (Option bis 2030). In München sind Neuer und Sven Ullreich inzwischen verlängert, mit Jonas Urbig steht zudem ein weiterer Kandidat als künftige Nummer eins bereit – für Nübels Zukunft müsse der Klub wegen des langfristigen Vertrags „irgendwie“ eine Lösung finden.

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Eberl lässt bei Gordon aufhorchen

24.05.2026 • 20:45 Uhr – Der FC Bayern plant für den Sommer die Verpflichtung eines Angreifers und zeigt dabei laut SPORT1 vor allem Interesse an Anthony Gordon von Newcastle United. Sportvorstand Max Eberl äußerte sich im „Bild“-Podcast „Phrasenmäher“ zurückhaltend und betonte, man sei sich einig, „dass wir einen Offensivspieler machen, wenn er zu finanzieren ist“. Zu Gordon sagte Eberl lediglich, es habe „bisher gute Gespräche“ gegeben und man hoffe, „dass wir da weiterkommen“, ohne ins Detail zu gehen. Newcastle soll für den 25-jährigen Flügelspieler Medienberichten zufolge rund 86 Millionen Euro verlangen; Gordon steht in dieser Saison bei 16 Toren in 38 Spielen.

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