Es war die entscheidende Szene des Spiels zwischen dem FC Bayern München und dem FC Augsburg. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)
Rund zehn Minuten vor dem Ende der Partie pfiff Schiedsrichter Patrick Ittrich Strafstoß für die Münchner. Bei einer Flanke von links war ein Kopfball von Robert Lewandowski an den hoch gestreckten Arm von FCA-Verteidiger Reece Oxford geflogen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Lewandowski zum 1:0-Endstand.
Doch es war nicht Ittrich selbst, der das Handspiel bemerkte. Erst nach Studium der Videobilder pfiff der Hamburger. Das ärgerte ihn, wie er einen Tag nach dem Spiel verriet. „Leider auf dem Feld ein Handspiel nicht erkannt, welches ein klares ist, durch die die Vergrößerung der Körperfläche“, twitterte Ittrich. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Der Schiedsrichter betonte: „Mein Anspruch ist immer, die Entscheidungen auf dem Feld korrekt zu entscheiden. Das gelingt nicht immer und da muss man weiter an sich arbeiten.“ Zum Glück für alle Beteiligten hat das Zusammenspiel zwischen Schiedsrichter und Videoassistent in dieser Situation perfekt funktioniert. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
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