Eintracht Frankfurt wird wegen eines pyrotechnischen Vergehens seiner Anhänger einmal mehr zur Kasse gebeten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte den Klub am Freitag mit einer Geldstrafe in Höhe von 18.300 Euro. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Unmittelbar vor Beginn der Bundesliga-Partie bei Union Berlin am 27. September 2019 hatten Fans der Eintracht im Gäste-Bereich mindestens elf Bengalische Feuer gezündet. Der Anpfiff verzögerte sich deshalb. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden vier weitere Leuchtfackeln entflammt.

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Am Montag hatten Fans der Eintracht vor dem Gastspiel beim Rhein-Main-Rivalen FSV Mainz 05 ebenfalls Pyrotechnik gezündet. Der Anpfiff verzögerte sich daraufhin um rund zehn Minuten. Auch hierfür muss der Klub eine empfindliche Strafe befürchten.