Manchester City hat ein packendes Duell in der Premier League gegen den FC Chelsea 2:1 gewonnen – aber es gibt eine Statistik, die Trainer Pep Guardiola beunruhigen könnte.
Nach dem frühen 0:1-Rückstand kämpften sich die Citizens zurück, drehten die Partie durch die Treffer von Kevin De Bruyne und Riyad Mahrez noch und zogen mit dem Erfolg an den Blues in der Tabelle vorbei.
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Auffällig aber: Der aktuelle englische Meister konnte den Ball nicht so kontrollieren wie gewöhnlich.
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Drei wichtige Punkte trotz weniger Ballbesitz
Laut den Statistiken von Opta hatte ManCity nur einen Ballbesitzanteil von 46,74 Prozent gegen Chelsea – ein neuer Minusrekord! In 381 Spielen hatte noch keine Guardiola-Truppe je einen schlechteren Wert.
Während die drei Punkte weitaus wichtiger sind als Ballkontrolle, spiegelt die Statistik auch eine mögliche Änderung der Taktik auf Guardiolas Seite wider.
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Taktik-Kniff oder Umdenken bei Guardiola?
In der Vergangenheit gab es immer wieder Kritik am steten Ballbesitz-Fußball der Citizens. Dieses Mal aber hatte ManCity den Ball weniger, spielte dafür schnörkellos und nutzte die wenigen Chancen eiskalt.
Es wird interessant sein zu beobachten, ob das einmalig war oder ob es sich in der laufenden Saison öfter wiederholen wird? Wird Guardiola also weniger Ballkontrolle akzeptieren, wenn dadurch die Form besser gehalten werden kann und die Ergebnisse stimmen?
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Oder hatte der katalanische Trainer die Stärke von Chelsea im Vorfeld richtig erkannt und seine Taktik entsprechend angepasst? So oder so, es ist ein Zeichen, dass ManCity gewinnen kann – auch ohne Dominanz.