Ärger und Rauswurf in der Disco?

Um Nikita Mazepin gab es in den vergangenen Tagen wieder einmal mächtig Wirbel. Der Formel-1-Pilot soll russischen Medienberichten zufolge aus einem Klub geflogen sein, nachdem er sich zuvor ein Wortgefecht mit anderen Gästen geliefert hatte. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Videoaufnahmen von dem Event, offenbar veranstaltet von Red Bull, zeigen den jungen Haas-Fahrer gestikulierend am Rande einer Tanzfläche. Auch Sergio Pérez, der Ersatzpilot Alex Albon sowie George Russell (Williams) sollen anwesend gewesen sein.

Nun hat Mazepin zu den Berichten um seine Person selbst Stellung bezogen. Der Teamkollege von Mick Schumacher stritt ab, von den Veranstaltern vor die Tür gesetzt worden zu sein. „Von meiner Seite ist die Sache klar“, sagte der 22-Jährige auf einer Pressekonferenz: „Definitiv wurde niemand rausgeschmissen.“ (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

„Es war eine sehr schöne Party“

Er sei sauer gewesen, „weil uns einer meiner Ingenieure verlassen hat. Ich habe alle aus dem Team eingeladen, aber leider wurde einer nicht reingelassen.“ Nach wenigen Minuten sei die Situation geklärt gewesen: „Alle waren drin und es war eine sehr schöne Party, auf der wir ein paar Stunden waren.“ (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Haas-Teamchef Günther Steiner äußerte sich ebenfalls zu dem Vorfall: „Es ging um irgendein mündliches Argument“, erklärte der 56-Jährige und ergänzte: „Es ging eher darum, dass er irgendwo nicht reingekommen ist und versucht hat, seinen Standpunkt deutlich zu machen.“

Mazepin stehe unter besonderer Beobachtung in der Öffentlichkeit, erklärte Steiner. Dies liege an dem Image des jungen Rennfahrers, der sich in kürzester Zeit auf und neben der Strecke den Ruf als „Bad Boy“ erarbeitet hatte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Noch vor seinem ersten Rennen machte er von sich reden, als er ein Model begrapschte. Auch damals wurde ein belastendes Video veröffentlicht.

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