Manuel Neuer ist nach dem turbulenten 1:1 im Berliner Olympiastadion für ein paar Tage Richtung Süditalien gedüst – und hat für helle Aufregung in Apulien gesorgt.
Im malerischen Örtchen Martina Franca wurde der deutschen Natoinaltorhüter schnell erkannt und direkt von zahlreiche Einwohnern für Bilder, Selfies und Autogramme in Beschlag genommen.
„Wir haben ihn in der Nähe der Kirche gesehen“, sagten einige Bewohner. „Das ist kein Scherz!“ Aber erst als die ersten Bilder in den sozialen Netzwerken auftauchten, war der „Beweis“ erbracht.
Sogar die italienischen Sportzeitungen wie der Corriere dello Sport berichtete über Neuers ungewöhnlichen Kurztrip, der aber mit seinem Arbeitgeber abgesprochen war.
Der 30-Jährige dürfte am Dienstag wieder an der Säbener Straße auftauchen, wenn die Bayern die Vorbereitung auf das Duell gegen den Hamburger SV beginnen.