Vor wenigen Wochen sicherte sich Lars Windhorst 37,5 Prozent der Anteile von Hertha BSC. Dafür erhielt die Alte Dame eine Menge Geld.
Doch was ist der Plan von Investor Windhorst? Das Manager Magazin berichtet nun in seiner neuen Ausgabe, dass er plant, die Hertha an die Börse zu bringen.
Hertha plant keinen Börsengang
Dann könnte der Unternehmer dem Verein wieder gewinnbringend verkaufen. Doch die Hertha selbst plant wohl keinen Börsengang, wie die Bild berichtet.
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Ohne die Zustimmung der Klub-Gremien kann Windhorst die Hertha auch gar nicht an die Börse bringen.
Ein Argentinier könnte für ManUnited die Alternative für Sancho sein. Schalke steht kurz vor der Verpflichtung eines irischen Nachwuchstorwarts. Der SPORT1-Transfermarkt.
Dank der 50+1-Regel kann Windhorst lediglich 49,9 Prozent der Anteile erwerben. Nicht genug, um bei der Alten Dame einen Alleingang zu vollziehen.