Besondere Szene mit Pep Guardiola und Leroy Sané!
Der Trainer von Manchester City tröstete den Bayern-Star nach dem Weiterkommen seiner Mannschaft gegen die Münchner im CL-Viertelfinale in den Katakomben.
Die britische Boulevardzeitung Sun wollte nach dem 1:1 sogar Tränen bei Sané erkannt haben, die sich der enttäuschte Nationalspieler aus dem Gesicht wischte. Das lässt sich allerdings nicht wirklich bestätigen. Die Sportsmail sprach von einem „verzweifelten“ Sané.
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Guardiola nimmt sich Zeit für Sané
Guardiola nahm sich Zeit, um mit seinem Ex-Schützling, der von 2016 bis 2020 bei den Citizens gespielt hatte, zu sprechen.
Der 27-Jährige hatte nach Bayerns Hinspielpleite einen Schlag von Sadio Mané kassiert.
Sané hadert mit vergebener Chance
Sané zeigte sich nach dem 1:1 selbstkritisch. „Heute war es ein starkes Spiel von uns, ich muss ein Tor schießen und das 1:0 machen“, meinte der Offensivspieler bei BT Sport.
Joshua Kimmich äußerte sich nach dem Champions-League-Aus der Bayern über die Krise des deutschen Rekordmeisters.
Sané, der in der SPORT1-Einzelkritik eine 2,5 erhielt, hatte in der 17. Minute eine Großchance frei vor ManCity-Keeper Ederson vergeben.
„Es hätte nicht passieren dürfen, dass wir auswärts mit 0:3 verlieren. Heute war viel möglich, es ist schwer für mich, weil ich eine große Chance hatte.“
Sané haderte: „Wenn ich das Tor schieße, würde ich gerne wissen, wie das Spiel gelaufen wäre.“