Fußball-Zweitligist Karlsruher SC steigt zur neuen Saison in die Virtual Bundesliga (VBL) ein. Als Projektleiter verpflichtete der KSC dafür den gebürtigen Karlsruher Kevin Reiser, der als FIFA-Spieler von 2018 bis 2020 Teamkapitän des 1. FC Nürnberg war. Der Kader wird in den nächsten Wochen vorgestellt.

„Durch meine bisherigen Erfahrungen in der VBL ist mir bewusst, worauf es in der Liga ankommt. Unsere Vorfreude ist extrem groß und von mir aus könnte die Liga morgen schon starten“, sagte Reiser. Das eSport-Team PHIRONIX tritt zukünftig mit einer eigenständigen Marke unter dem Dach des Sportklubs auf.

Die Saison mit 14 Spieltagen startet am 15. November. Auf den KSC warten in der Süd/Ost-Division unter anderem der VfB Stuttgart, RB Leipzig und die TSG Hoffenheim.

Ab der Spielzeit 2023/24 ist die Teilnahme an der VBL für alle Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga verpflichtend in der Lizenzierungsordnung festgeschrieben. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will damit den Wettbewerb als dritte Marke neben Liga und Super Cup etablieren.