Offenbar hat der FC Liverpool dem FC Barcelona im Januar beim Wechsel von Philippe Coutinho nach Spanien eine kuriose Klausel abgerungen.

Wie der spanische Sender Cadena SER und die Times berichten, müssten die Katalanen einen Aufpreis von 100 Millionen Euro zahlen, sollten sie vor 2020 einen weiteren Reds-Akteur verpflichten wollen – zusätzlich zur üblichen Ablösesumme.

Die Klausel war offenbar der Wunsch von Liverpool-Sportdirektor Michael Edwards, Barcelona soll bei den Verhandlungen zähneknirschend zugestimmt haben, da man Coutinho, der inklusive Bonuszahlungen bis zu 160 Millionen Euro kosten kann, unbedingt verpflichten wollte.

Vor Coutinho hatte Liverpool 2014 bereits Luis Suarez an Barcelona verloren – um einen weiteren Aderlass zu verhindern, schützen sich die Reds jetzt scheinbar mit ungewohnten Methoden.