Roger Federer ist bekennender Fan des FC Basel. Klar, dass der Edelfan auch beim Schweizer Cupfinale im Stadion war und sein Team gegen den FC Sion unterstützte.
Das Problem: Es half wenig. Basel verlor daheim klar mit 0:3, schon nach einer Stunde war der Endstand hergestellt.
So nutzte Federer, 17-facher Gewinner eines Grand-Slam-Turniers, die Zeit, um seinem Landsmann und Freund Stanislas Wawrinka beim Finalspiel bei den French Open am Handy zuzusehen.
Wenigstens das wirkte. Wawrinka schlug den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic.
Im Viertelfinale unterlag Federer dem späteren Gewinner.