Er zog einen großen Kampf trotz einer sichtlich schlimmen Horrorverletzung durch – und auch die OP soll dramatisch verlaufen sein.

Vor etwas mehr als einem Monat bestritt WWE-Star Cody Rhodes bei der Veranstaltung Hell in a Cell ein Match gegen Seth Rollins, obwohl er sich vorher einen Brustmuskelriss und infolge dessen eine heftige innere Blutung zugezogen hatte. (NEWS: Alle Neuigkeiten zu WWE)

Bei Busted Open Radio berichtet der 37-Jährige nun: „Ich bin fast verblutet (hemorrhaged) bei der Operation, es war einfach so viel Blut. Man hat das Bild ja gesehen in dem Kampf, es war ziemlich krass.“

  • WWE macht Theory zu Mr. Money in the Bank – ein neuer Megastar oder ein Missgriff? Heelturn – der SPORT1 Wrestling Podcast – die aktuelle Folge auf SPORT1, Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt

Der „American Nightmare“ berichtet das erstaunlich beiläufig, so dass man nicht mit letzter Sicherheit sagen kann, ob er tatsächlich in Lebensgefahr war oder das Stilmittel der Übertreibung wählt. Eine von WWE gefilmte Dokumentation dürfte da mehr Aufschluss geben.

Ärzte verheimlichen Cody Rhodes den eigenen Comeback-Fahrplan

Ein weiteres Detail, das aufhorchen lässt: Rhodes berichtet, dass die Ärzte ihm absichtlich noch keinen genauen Comeback-Fahrplan gegeben haben, um ihn vor sich selbst zu schützen: „Sie befürchten, dass ich dann versuche, dem Zeitplan um ein bis zwei Monate zuvorzukommen“, erklärte er.

Cody Rhodes, Sohn der 2015 verstorbenen Legende Dusty Rhodes, war im April bei der Megashow WrestleMania nach sechs Jahren zu WWE zurückgekehrt. Zu Beginn des Jahres hatte er die von ihm mitgegründete Liga AEW verlassen, nachdem er sich mit deren Boss Tony Khan auf keinen neuen Vertrag hatte einigen können – und nach eigenen Angaben von WWE „einen absurden Haufen Geld“ für ein Comeback geboten bekam.

Wissenswertes zum Thema Wrestling:

So funktioniert das Wrestling-Imperium WWE

So läuft WWE im deutschen TV und auf dem WWE Network

So können Sie AEW im deutschen TV verfolgen

Finisher, Face und Heel, Work und Shoot: Das ABC des Wrestling