Triathlet Sebastian Kienle hofft auf die Ironman-Weltmeisterschaft in Frankfurt.
„Die logischste Entscheidung wäre, die WM nach Deutschland und dann höchstwahrscheinlich nach Frankfurt zu vergeben“, sagte der 38-Jährige im Gespräch mit hr-sport. (NEWS: Kenias Kriegserklärung gegen Dopingsünder)
Die Organisatoren wollen die Veranstaltung im kommenden Jahr nicht mehr ausschließlich auf Hawaii austragen.
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Während die Frauen am 14. Oktober 2023 dort wieder an den Start gehen werden, stehen Ort und Datum des Männer-Rennens noch nicht fest. Mehr Informationen werden voraussichtlich im Januar bekannt gegeben. 2024 sollen die Standorte der Männer und Frauen getauscht werden.
Das Konzept sei „einen Versuch wert“, sagte Kienle: „Es gibt sehr viele gute Optionen.“ Mit Blick auf die Organisation sei „Frankfurt sicherlich das beste Rennen“, erklärte er: „Die meisten Zuschauer habe ich immer dort gesehen. Frankfurt ist auf solche Events auch ausgerichtet, könnte das und hätte das auch verdient. Das wäre eine gute Wahl.“