Max Eberl hat den Verkaufskandidaten Sacha Boey, Joao Palhinha und Bryan Zaragoza einmal mehr die Tür gewiesen – und gleichzeitig angedeutet, dass sich bei den drei Personalien bald etwas tun könnte.
„Es gibt sehr viel Bewegung“, sagte der Sportvorstand des FC Bayern, als er während der Asientour um ein Update zu dem Trio gebeten wurde.
Details nannte er nicht, der 52-Jährige erklärte aber: „Irgendwann im August wird es so sein, dass Mannschaften ihre Kader anschauen, vielleicht Erfolge hatten, weil sie sich für Europa qualifiziert haben oder Verletzungen hatten, auf das wird man ein Stück weit warten, aber es ist schon Bewegung drin.“
Eberl: Mit diesen Spielern plant Bayern nicht mehr
Die Münchner haben für die drei angesprochenen Profis schlicht keine Verwendung mehr, wie Eberl erneut betonte: „Die Spieler würden wir gerne abgeben, sie haben es bei uns sehr schwer, wenn sie bleiben würden.“
Wie auch schon Ehrenpräsident Uli Hoeneß verwies Eberl allerdings auf laufende Verträge: „Trotzdem haben sie das Recht beim FC Bayern zu trainieren und das Recht Leistung zu bringen, aber für die generelle Planung haben wir andere Ideen.“
Boey steht noch bis 2028 unter Vertrag, selbiges gilt für Palhinha. Zaragoza ist noch bis 2029 an Bayern gebunden.
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