+++ Top-Thema: Konaté-Zukunft offenbar geregelt +++
Ibrahima Konaté hat nach seinem Abschied vom FC Liverpool offenbar einen neuen Klub gefunden. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, soll der französische Innenverteidiger bei Real Madrid bereits einen Vierjahresvertrag unterschrieben haben. Die offizielle Verkündung werde demnach nach den Präsidentschaftswahlen bei den Königlichen am 7. Juni erfolgen.
Dann stellt sich Florentino Pérez zur Wiederwahl. Der 79-Jährige, der gegen seinen Herausforderer Enrique Riquelme um das Amt kämpft, kündigte in der Sportzeitung As an, den ehemaligen Profi von RB Leipzig im Falle eines Wahlsieges zu verpflichten. „Wenn ich zum Präsidenten gewählt werde, wird Konaté mein erster Neuzugang sein und bei Real Madrid spielen“, erklärte er.
Konaté hatte den FC Liverpool nach fünf Jahren ablösefrei verlassen. Den Abschied vermeldeten die Reds am vergangenen Sonntag.
+++ Ex-Bayern-Flirt äußert Wechselwunsch +++
Die Zeit von Rafael Leao bei der AC Mailand ist beendet – zumindest wenn es nach dem portugiesischen Offensivstar selbst geht. Der 26-Jährige hat nun offen seinen Wechselwunsch geäußert.
„Ich bin stolz, dass ich bei Milan Geschichte schreiben durfte, aber ich möchte ein neues Kapitel in meiner Karriere aufschlagen. Ich fühle mich bereit, in einer anderen Liga zu spielen. Ich habe mein Bestes für Milan gegeben, aber es ist Zeit, sich neuen Aufgaben zu stellen“, erklärte Leao am Samstagabend bei sport tv.
Obwohl sein Vertrag bei den Lombarden noch bis 2028 läuft, deuten die Aussagen klar auf einen Abschied im Sommer hin. Mit Milan hatte Leao zuletzt zum zweiten Mal in Folge die Qualifikation für die Champions League verpasst. In der Folge musste unter anderem Trainer Massimiliano Allegri seinen Hut nehmen.
Italienischen Medien zufolge dürfte Leao für eine deutlich geringere Ablösesumme als die in seinem Vertrag verankerte Ausstiegsklausel in Höhe von 175 Millionen Euro zu haben sein. Als Ablöse sollen demnach etwa 50 Millionen Euro im Gespräch sein.
Im vergangenen Sommer war der Flügelspieler, der für Milan in 291 Spielen 80 Tore und 65 Vorlagen beisteuerte, auch beim FC Bayern gehandelt worden. Ehrenpräsident Uli Hoeneß verriet später, dass Sportvorstand Max Eberl Gespräche bezüglich des portugiesischen Nationalspielers geführt habe, diese jedoch „nicht zielführend“ gewesen seien.
+++ Hat Barca einen Ex-Liverpool-Star im Blick? +++
Nach dem Abgang von Robert Lewandowski ist der FC Barcelona auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Eigentlich ist Julian Álvarez von Atlético Madrid der Wunschkandidat, doch die Verhandlungen gestalten sich wohl schwierig. Daher könnten die Katalanen umschwenken.
Wie Mundo Deportivo berichtet, soll intern der Name Darwin Núnez gefallen sein. Der Angreifer steht zwar noch bis 2028 bei Al-Hilal unter Vertrag, doch der 26-Jährige soll keine Zukunft mehr in Saudi-Arabien haben.
Im vergangenen Winter wurde Núnez aus dem Kader gestrichen, nachdem sein Klub Karim Benzema verpflichtet hatte und damit die Obergrenze von ausländischen Spielern (zehn, zwei davon unter 20 Jahre) überschritten war. Al-Hilal entschied sich gegen den Uruguayer.
Barcelona soll derzeit schon in Gesprächen mit dem Verein wegen einer festen Verpflichtung von Joao Cancelo sein, dabei wurde wohl auch über Núnez gesprochen. Mundo Deportivo ordnet aber ein, dass nicht klar sei, ob ein Transfer Barcas Wunsch ist oder Al-Hilal den 26-Jährigen ins Spiel gebracht hat, um ihn loszuwerden.
Es heißt aber, dass sich die Katalanen wohl nicht Álvarez und Núnez leisten können, weshalb der Uruguayer zu einer Alternative werden könnte, falls die Verhandlungen mit Atlético scheitern.
Im Sommer 2022 wechselte Núnez für 85 Millionen Euro von Benfica Lissabon zu Liverpool. Nach drei Jahren verabschiedete er sich aus Europa und ging für 53 Millionen zu Al-Hilal. Das Abenteuer steht jetzt wohl grundsätzlich vor dem Ende.
+++ Grimaldo liebäugelt mit Abschied +++
Alejandro Grimaldo hat einmal mehr mit Aussagen zu seinen Zukunftsplänen aufhorchen lassen. „Das ist nach wie vor mein Ziel, und wenn es jetzt nicht klappt, wird es auch nächstes Jahr noch mein Ziel sein, und wenn nicht, dann im Jahr darauf“, sagte der Profi von Bayer Leverkusen offen hinsichtlich einer Rückkehr nach Spanien im AS-Interview.
Er sei jemand, der sehr klare Vorstellungen habe und sehr ehrgeizig sei. „Ich möchte bei einem großen Verein in Spanien spielen. Und ich glaube, dass die Liga perfekt zu meinen Voraussetzungen passt“, betonte der 30 Jahre alte Außenverteidiger weiter.
Grimaldo steht bei Bayer Leverkusen noch bis 2027 unter Vertrag, über seine Zukunft wird aber bereits seit geraumer Zeit diskutiert. Auch weil er nicht zum ersten Mal seine Abschiedsgedanken offenbarte.
Derweil erinnert sich der Spanier gerne an seine Zusammenarbeit mit Ex-Bayer-Coach Xabi Alonso zurück. „Xabi hat viel auf mich gesetzt. Er mochte mich“, blickte Grimaldo auf seinen Wechsel nach Leverkusen zurück. „Ich wollte ein gutes Projekt, einen Trainer, der mir vertraut, und in einer ebenfalls wichtigen Liga wachsen.“
Sein Transfer nach Leverkusen sei „eine sehr gute Entscheidung“ gewesen, „denn wir haben viele Erfolge erzielt und es hat mir den Sprung in die Nationalmannschaft ermöglicht“. Grimaldo hatte nach seinem Abschied im Sommer 2023 von Benfica in seiner ersten Saison mit der Werkself das Double gewonnen.
+++ Nächster Barca-Hammer bahnt sich an +++
Der FC Barcelona legt nach der angeblichen Einigung mit Newcastle United über einen Transfer von Anthony Gordon offenbar direkt nach!
Wie der Transferexperte Fabrizio Romano und spanische Medien übereinstimmend berichten, bastelt der Verein von Trainer Hansi Flick intensiv an einer Verpflichtung von Julián Álvarez.
Laut Romano bereiten die Katalanen bereits ein erstes offizielles Angebot an dessen Verein Atlético Madrid vor. Der Spieler soll seinen Wechselwunsch schon vor geraumer Zeit hinterlegt haben.
Mundo Deportivo berichtet, dass Barca mit einer Ablöse in einer Größenordnung von 100 Millionen Euro rechnet. Als Trumpf in den Verhandlungen soll der Zeitung zufolge der ehemalige Atlético-Spieler und heutige Spielerberater Juanma López dienen, der beste Beziehungen zu seinem Ex-Klub unterhält.
Der Transfer-Journalist Ben Jacobs schreibt allerdings, dass Atlético seinen Angreifer teurer verkaufen will, als einst Antoine Griezmann. Dieser war für 120 Millionen Euro zu Barca gegangen.
In Barcelona würde der Stürmerstar Álvarez (26 Jahre, bis 2030 an Atlético gebunden) den jüngst verabschiedeten Robert Lewandowski beerben.
Vor kurzem war bekannt geworden, dass Barca sich die Dienste von Gordon für ein Gesamtpaket von bis zu 80 Millionen Euro gesichert haben soll. Offiziell bestätigt ist der Transfer des englischen Nationalspielers allerdings noch nicht.
+++ Zug für Bayern bei Gordon abgefahren? +++
Der FC Bayern ist im angeblichen Werben um Anthony Gordon offenbar ins Hintertreffen geraten. Wie diverse Medien in England und Spanien berichten, soll der englische WM-Fahrer von Newcastle United aktuell einen Wechsel zum FC Barcelona präferieren.
Mehr noch: Die Vereine sollen gar bereits direkte Verhandlungen aufgenommen haben. Barcas Sportdirektor Deco weilt offenbar in London, um die Gespräche mit den Magpies zu führen.
Der Daily-Mail-Journalist Craig Hope berichtet unter anderem, dass das Gesamtpaket des Deals eine Höhe von 80 Millionen Pfund erreichen könnte, TheAthletic berichtete am Mittwochnachmittag gar von einem konkreten Angebot in Höhe von 80 Millionen Euro. Die Bayern sollen Gordons Wert demnach als geringer einstufen.
SPORT1 hatte bereits Anfang Mai berichtet, dass es bei den Münchnern ohnehin Stimmen gibt, die die Sinnhaftigkeit eines Vorstoßes bei Gordon hinterfragen. Sportvorstand Max Eberl wollte sich zuletzt nicht konkret zu den Gerüchten um etwaige Transferbemühungen äußern.
Gordon steht noch bis 2030 bei Newcastle unter Vertrag. Der 25 Jahre alte Nationalspieler soll auch bei englischen Topklubs wie dem FC Arsenal auf dem Zettel stehen.
+++ Topklubs offenbar an Nübel dran +++
Zwei internationale Topklubs haben offenbar die Fühler nach Nationaltorhüter Alexander Nübel ausgestreckt. Wie die Sport Bild berichtet, haben Juventus und Manchester City Kontakt zum Management des Keepers aufgenommen.
Nübel war für drei Jahre an den VfB Stuttgart verliehen, beim FC Bayern läuft sein Vertrag noch bis 2030. In München planen die Verantwortlichen aber nicht mehr mit ihm – und stehen einem Verkauf daher offen gegenüber.
Dem Bericht zufolge schwebt dem FCB eine Ablöse zwischen zehn und 15 Millionen Euro für den 29-Jährigen vor.
Bei Juve würde sich Nübel mit Michele Di Gregorio messen, der in seiner ersten Saison als Stammtorhüter der Alten Dame 37 Spiele absolvierte und dabei starke 17 Mal ohne Gegentor blieb.
Bei Manchester City steht derzeit Gianluigi Donnarumma im Kasten, hier wäre der Deutsche im Falle eines Wechsels wohl klarer Herausforderer.
+++ Kommt der Lewandowski-Erbe von Chelsea? +++
Robert Lewandowski ist verabschiedet, der FC Barcelona treibt die Suche nach einem neuen Mittelstürmer voran. Drei Kandidaten stehen auf der Liste der Katalanen ganz oben, schreibt Mundo Deportivo: Harry Kane vom FC Bayern, Julián Álvarez von Atlético und Joao Pedro vom FC Chelsea.
Bei Pedro wurden die Bemühungen zuletzt demnach konkreter. So soll eine Delegation um Sportdirektor Deco nach London geflogen sein, um Verhandlungen voranzutreiben.
Pedro wäre dem Bericht zufolge wohl günstiger als Álvarez, der auch von Paris Saint-Germain umworben wird. Eine Ablöse von rund 70 Millionen Euro steht demnach im Raum.
Ob Chelsea seinen Angreifer (Vertrag bis 2033) gehen lassen würde, ist nicht klar. Die spanische Zeitung Sport schreibt allerdings, dass der 24-Jährige großes Interesse an einem Wechsel zu Barca habe.
Daran ändere auch die Verpflichtung von Xabi Alonso als neuer Trainer der Blues nichts. Pedro kommt in der abgelaufenen Saison auf 50 Einsätze, 20 Tore und neun Vorlagen. Für das brasilianische WM-Team wurde er nicht nominiert.
+++ Neuer Klub mischt bei Eichhorn mit +++
An Hertha-Juwel Kennet Eichhorn sind offenbar nicht nur zahlreiche Klubs aus der Bundesliga interessiert. Wie Sky aus England erfahren haben will, hat der FC Liverpool bereits konkrete Gespräche mit dem Youngster geführt.
„Wenn man Kenny Eichhorn sieht, würden wir unsere Arbeit nicht richtig machen, wenn wir ihn nicht in Betracht ziehen würden“, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl am Freitag beim „Bild Sport 100“-Event in Berlin das Interesse des Rekordmeisters bestätigt.
Im vergangenen Sommer schaffte Eichhorn den Sprung zu den Profis. Anfang Mai hatte der Mittelfeldspieler Geschichte geschrieben. Beim 2:1-Erfolg über Greuther Fürth erzielte er sein erstes Profi-Tor und wurde damit zum jüngsten Torschützen der 2. Liga.
Insgesamt erzielte Eichhorn in 20 Pflichtspielen zwei Tore für Zweitligist Hertha.
+++ Das sagt Eberl zum Interesse an Gordon +++
Der FC Bayern möchte im Sommer einen Angreifer verpflichten. Interesse besteht vor allem an Anthony Gordon von Newcastle United, wie SPORT1 zuletzt berichtete. Jetzt hat Max Eberl auf entsprechende Berichte reagiert.
Im Bild-Podcast „Phrasenmäher“ wollte sich der Sportvorstand aber nicht in die Karten schauen lassen und sagte zu den Transfer-Plänen nur: „Wir sind uns einig, dass wir einen Offensivspieler machen, wenn er zu finanzieren ist.“
Auch auf konkrete Nachfrage zu Gordon, mit dem sich der Rekordmeister auf persönlicher Ebene schon geeinigt haben soll, gab Eberl nur allgemein zu Protokoll: „Wir haben bisher gute Gespräche geführt und hoffen, dass wir da weiterkommen.“
Ob damit Gespräche mit Gordon oder einem anderen Spieler gemeint waren, blieb allerdings offen. Und: Ob der Offensivspieler von Newcastle „zu finanzieren“ ist, wird sich ebenfalls noch zeigen müssen. 86 Millionen ruft Newcastle aktuell nach Medienberichten für den Flügelspieler auf. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)
Der 25-Jährige kam 2023 für 40 Millionen aus Everton und kommt in dieser Saison wettbewerbsübergreifend auf 16 Tore in 38 Spielen. Vergangene Woche nominierte Thomas Tuchel ihn für Englands WM-Kader.
+++ Liverpool bringt sich bei RB-Star in Stellung +++
Der FC Liverpool treibt seine Bemühungen um Yan Diomande von RB Leipzig offenbar weiter voran.
Wie The Athletic berichtet, haben sich die Reds in Bezug auf den 19-Jährigen in „eine starke Position“ gebracht. Konkrete Gespräche zwischen Liverpool und Leipzig sollen demnach aufgenommen werden, sobald ein Deal plausibel erscheint.
Generell habe sich Diomande zu „einem der wichtigsten Transferziele“ des Premier-League-Klubs entwickelt, heißt es weiter. Klar sei aber auch: Die Sachsen würden den jungen Flügelspieler wohl erst bei einem Angebot jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke ziehen lassen.
Neben den Reds soll auch Paris Saint-Germain im Rennen um Diomande sein. Die Franzosen müssten für einen Transfer wohl allerdings zunächst Spieler abgeben.
Bei Liverpool hingegen ist durch den Abschied von Mohamed Salah konkreter Bedarf auf den Außenbahnen vorhanden. Diomande, der in dieser Saison starke 13 Tore und zehn Vorlagen in 36 Pflichtspielen beisteuerte, könnte hier Abhilfe schaffen.
+++ Bayern beschäftigt sich mit Eichhorn +++
Der FC Bayern zieht eine Verpflichtung von Hertha-Juwel Kennet Eichhorn in Erwägung.
„Wenn man Kenny Eichhorn sieht, würden wir unsere Arbeit nicht richtig machen, wenn wir ihn nicht in Betracht ziehen würden“, sagte Sportvorstand Max Eberl am Freitag beim „Bild Sport 100“-Event in Berlin.
„Jetzt müssen wir sehen, ob er zu uns passt und welche Vorstellungen er und sein Management haben. Ob es tatsächlich dazu kommt, ist eine ganz andere Frage“, fuhr Eberl fort. Eichhorns Marktwert wird von transfermarkt.de auf 20 Millionen Euro beziffert.
Der Mittelfeldspieler wird heiß umworben. Auch der BVB, der VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und RB Leipzig sollen an dem Toptalent interessiert sein. Mit Manchester City, dem FC Arsenal und Manchester United gibt es angeblich bereits erste Interessenten aus der Premier League.
Der erst 16 Jahre alte Eichhorn debütierte in dieser Saison für die Hertha in der 2. Bundesliga, machte in 19 Pflichtspielen – eine Sprunggelenksverletzung hatte ihn drei Monate lang außer Gefecht gesetzt – aber bereits gewaltig auf sich aufmerksam.
+++ Bayern-Interesse an einem England-Star? +++
Der FC Bayern München erwägt offenbar einen überraschenden Schritt auf dem Transfermarkt.
Wie die englische Daily Mail Sport berichtet, beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister mit einer Verpflichtung von John Stones. Der 87-malige englische Nationalspieler wird Manchester City nach zehn Jahren im Sommer ablösefrei verlassen, weshalb der Verteidiger interessant für den FC Bayern sein dürfte. Die Boulevardzeitung schreibt von einem möglichen „Schock-Transfer“.
In München würde Stones auf seinen ehemaligen Teamkollegen Vincent Kompany und auf seinen Nationalmannschaftskapitän Harry Kane treffen.
Stones gewann mit den Citizens sechsmal die Premier League, zweimal den FA Cup und im Jahr 2023 die Champions League. In der laufenden Saison wurde der 31-Jährige immer wieder von Verletzungen ausgebremst, lediglich zwölf Partien bestritt er wettbewerbsübergreifend von Beginn an.
Stones war im Sommer 2016 für 55,6 Millionen Euro von Everton nach Manchester gewechselt und lief seitdem 294-mal für den Klub auf.
+++ BVB-Star weckt Interesse in England +++
Julian Ryerson hat sich bei Borussia Dortmund mit starken Leistungen und 15 Vorlagen in der vergangenen Bundesliga-Saison nachhaltig ins Rampenlicht gespielt. Kein Wunder also, dass sein Name nun auch international für Aufsehen sorgt. Vor allem von der britischen Insel scheint das Interesse an ihm zu wachsen.
Wie sowohl Sky als auch der kicker berichten, soll unter anderem Manchester United an dem 28-Jährigen interessiert sein. Denn die Red Devils müssen möglicherweise in der Defensive nachrüsten, sollte der ehemalige Bayern-Verteidiger Noussair Mazraoui den Verein verlassen.
Und klar ist: Die BVB-Verantwortlichen schätzen die Qualitäten des Norwegers zwar, ein Verkauf ist für sie aber keineswegs ausgeschlossen – im Gegenteil. Gerade wegen seiner überzeugenden Leistungen könnte Ryerson, der noch bis 2028 unter Vertrag steht, für die Dortmunder zu einem wichtigen Faktor auf dem Transfermarkt werden.
Die Schwarz-Gelben planen Veränderungen im Kader und benötigen dafür finanzielle Spielräume. Einnahmen aus Transfers sind dabei ein entscheidender Faktor. Ryerson könnte unter Umständen eine lukrative Option werden.
Zumal der norwegische Rechtsverteidiger als Fan der englischen Premier League gilt.
+++ Matthäus bringt Gvardiol bei Bayern ins Gespräch +++
Weiß da Lothar Matthäus etwa mehr? Vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Köln hat der Weltmeister von 1990 über den bevorstehenden Transfersommer der Münchner gesprochen – und einen Star von Manchester City ins Spiel gebracht.
Konkret sprach Matthäus über den kroatischen Nationalspieler Josko Gvardiol. „Ich habe da einen Spieler im Auge. Ich weiß und ich habe gehört, dass da auch schon ein bisschen vorgefühlt wird“, verriet er in seiner Funktion als TV-Experte bei Sky.
Gvardiol steht bei den Citizens noch bis 2028 unter Vertrag. Im Sommer 2023 war der Verteidiger für 90 Millionen Euro aus Leipzig nach England gewechselt. Kurz nach Beginn dieses Jahres hatte sich Gvardiol einen Schienbeinbruch zugezogen und fällt seitdem verletzt aus.
Lothar Matthäus schätzt am Kroaten vor allem seine Flexibilität in der Defensive. „Er spielt links hinten, kann aber auch im Zentrum spielen“, erläuterte der TV-Experte.
Vor wenigen Tagen hatte das britische Portal TEAMtalk darüber berichtet, dass Bayern bereits Kontakt zur Spielerseite aufgenommen habe.