+++ Top-Thema: Historischer 137-Millionen-Deal bahnt sich an +++
In der Premier League befindet sich ein gigantischer Millionen-Deal auf der Zielgeraden. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird Englands Nationalspieler Morgan Rogers seinen aktuellen Verein Aston Villa verlassen und sich dem FC Chelsea anschließen.
Kostenpunkt inklusive Boni: 137 Millionen Euro (117 Millionen Pfund). Damit wäre Rogers der teuerste britische Spieler der Geschichte – zwei Millionen Euro teurer als Elliot Anderson, der jüngst für 135 Millionen Euro von Nottingham Forest zu Manchester City wechselte.
Ausschlaggebend für den Deal soll Chelsea-Coach Xabi Alonso gewesen sein, der laut Transferexperte Fabrizio Romano mit Rogers telefonierte und von einem Wechsel an die Stamford Bridge überzeugt habe. Hauptkonkurrent war wohl der FC Arsenal.
Der 23 Jahre alte Rogers weilt aktuell mit der englischen Nationalmannschaft bei der WM. Im Halbfinale gegen Argentinien stand er in der Startelf.
Der Rechtsfuß kann in der Offensive flexibel eingesetzt werden. In der vergangenen Saison schoss er 14 Tore und gab zwölf Vorlagen für Aston Villa.
+++ Neue Entwicklung um Palhinha +++
Kehrt Joao Palhinha etwa doch zurück nach England? Nach seiner Leihe an Tottenham Hotspur in der vergangenen Saison könnte der Mittelfeldspieler des FC Bayern in der neuen Spielzeit womöglich erneut in der Premier League auflaufen.
The Athletic berichtete von Gesprächen zwischen Aston Villa und dem FC Bayern über ein Leihgeschäft. Die portugiesische Zeitung A Bola schrieb von einer Leihe plus Kaufoption.
Zuletzt wurde Benfica Lissabon als potenzieller Abnehmer von Palhinha gehandelt. Dabei soll es um eine feste Verpflichtung gehen. Als Knackpunkt gelten aber laut A Bola das Gehalt Palhinhas sowie die Ablösesumme.
Die Bayern hatten im Sommer 2024 gut 50 Millionen Euro für den 31-Jährigen ausgegeben und brauchen nach den Verpflichtungen von Ismael Saibari und Nathaniel Brown zwingend weitere Transfereinnahmen.
Unter Wert wollen die Münchner den Sechser aber nicht abgeben.
In der vergangenen Saison war Palhinha an die Spurs verliehen, die dann letztlich nicht von der Kaufoption Gebrauch machten.
Bei Europa-League-Sieger Aston Villa besteht aktuell im Mittelfeld nach dem Abgang von Youri Tielemans zu Manchester United und der schweren Kreuzbandverletzung von Amadou Onana Bedarf.
Der Klub aus Birmingham steht zudem laut übereinstimmenden Berichten unmittelbar vor der Verpflichtung von Freiburg-Shootingstar Johan Manzambi.
+++ Konkretes Interesse aus Saudi-Arabien an Davies? +++
Mit dem Transfer von Nathaniel Brown hat sich der FC Bayern auf der Linksverteidiger-Position breiter aufgestellt – und auch auf die Verletzungsanfälligkeit von Alphonso Davies reagiert.
Wie die Sport Bild berichtet, sollen bereits Vertreter von saudi-arabischen Klubs an der Säbener Straße vorstellig geworden sein, um über einen Wechsel des Kanadiers zu sprechen. Dabei sei es allerdings noch nicht konkret geworden.
Inzwischen steht der FC Bayern einem Transfer des 25-Jährigen offen gegenüber. Darüber berichtete SPORT1 bereits im April.
Entscheidend ist in diesem Kontext, dass Davies seinen Vertrag erst vergangenes Jahr bis 2030 verlängerte und dafür nicht nur mit einem fürstlichen Unterschriftsbonus, sondern auch mit einem jährlichen Salär von über 15 Millionen Euro entlohnt wurde.
Seitdem war der Linksverteidiger aufgrund von Verletzungen allerdings nur zu selten verfügbar, um sein Gehalt zu rechtfertigen. Mit Brown bekommt er nun Konkurrenz. Wie sich diese auswirkt, wird sich zeigen.
+++ Schalke-Hammer fast perfekt +++
Der Bundesliga-Aufsteiger FC Schalke steht kurz vor einem Transfercoup. Nach Informationen von SPORT1 steht der 24-malige deutsche Nationalspieler Robin Gosens vor einem Wechsel nach Gelsenkirchen.
Spieler und Vereine sind sich einig. Auch die Bild-Zeitung und Sky berichten. Neues Detail: Gosens wird am Donnerstag zum Medizincheck antreten.
Gosens, der in Italien bei der AC Florenz noch bis 2028 unter Vertrag steht, träumt schon seit Jahren von einem Transfer zu Schalke. Für die Königsblauen verzichtet er auf viel Gehalt.
In Florenz war der 32 Jahre alte Außenverteidiger zuletzt aussortiert worden.
+++ Wildes Bayern-Gerücht um Brasilien-Juwel +++
Der FC Bayern bastelt weiter fleißig am Kader für die kommende Saison. Nun gibt es ein wildes Gerücht aus Brasilien, nach dem der deutsche Rekordmeister an einem Mittelfeld-Juwel vom FC Santos interessiert sein soll.
Das angebliche Objekt der Begierde: Gabriel Bontempo vom FC Santos. Das brasilianische Portal RTI Esporte berichtet sogar, dass die Münchner sogar schon ein Angebot für den Mittelfeldspieler abgegeben haben sollen.
Demnach soll Bayern 32 Millionen Euro für den 21-Jährigen geboten habe, der Klub soll aber erst ab einem Angebot in Höhe von 49 Millionen gesprächsbereit sein.
Allerdings soll der FC Santos dem Bericht zufolge aufgrund der finanziell angespannten Lage auf Einnahmen angewiesen sein, weshalb wohl über einen Verkauf des Eigengewächses nachgedacht wird.
So oder so bleibt abzuwarten, wie seriös die Berichte aus Brasilien wirklich sind. Ob die Bayern nach den Transfers von Nathaniel Brown und Ismael Saibari, die bereits mehr als 100 Millionen gekostet haben, noch einmal derart tief in die Tasche greift, erscheint aktuell fraglich.
+++ PSG sichert sich Frankreich-Routinier ++++
Paris Saint-Germain steht wohl kurz vor der Verpflichtung von Lucas Digne. Laut übereinstimmenden Medienberichten kommt der Linksverteidiger, der aktuell noch bei Aston Villa unter Vertrag steht, für weniger als zehn Millionen Euro zum amtierenden Champions-League-Sieger. Möglich machen soll das eine Ausstiegsklausel in Dignes Vertrag, der beim Premier-League-Team noch bis 2028 gültig ist.
Der Außenverteidiger, der aktuell mit Frankreich um den WM-Titel kämpft, soll einen Drei-Jahres-Vertrag unterschreiben. Digne ist als Backup für Leistungsträger Nuno Mendes vorgesehen. Diese Rolle akzeptiere der 32-Jährige.
Die Verantwortlichen des französischen Spitzenklubs können sich dabei auf eine verlässliche Alternative freuen. Schließlich spielte der Routinier eine überzeugende WM und stand in vier Spielen in der Anfangsformation – allesamt Duelle, in denen die Franzosen keinen Gegentreffer bekamen.
Viel Zeit zur Eingewöhnung dürfte der Linksfuß nicht benötigen, schließlich lief er zwischen 2013 und 2016 bereits 44-mal für PSG auf. Der Serienmeister holte Digne damals vom OSC Lille für 15 Millionen Euro. Aston Villa hatte Anfang 2022 ganze 30 Millionen für ihn auf den Tisch gelegt. Nun gelingt PSG wohl ein echtes Schnäppchen.
+++ Asllani-Deal rückt näher +++
Der Abgang von Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim rückt immer näher. Das lässt sich aus den Worten von Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker schließen: „Es ist so, dass es Gespräche mit Vereinen im In- und Ausland gibt. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Fisnik Asllani eine Klausel hat“, erklärte er beim Trainingsauftakt des Bundesligisten.
Ebenjene Ausstiegsklausel im Vertrag des 23-Jährigen soll bei knapp 30 Millionen festgeschrieben sein. Borussia Dortmund gilt schon länger als Interessent für den kosovarischen Nationalspieler. Auch dem FC Barcelona wird bereits seit Monaten Interesse am Stürmer nachgesagt.
Nach dem Rekord-Abgang von Bazoumana Touré zu Newcastle United für 50 Millionen Euro winkt Hoffenheim jetzt der nächste Geldregen. Nach seiner Rückkehr aus Elversberg erzielte Asllani in der vergangenen Saison elf Tore für die Kraichgauer und bereitete zehn weitere vor.
+++ Schnappt sich PSG einen Spanien-Star? +++
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge verdichten sich die Anzeichen, dass Ferran Torres den FC Barcelona verlässt und sich bereits mit Paris Saint-Germain einig ist.
Der Vertrag des Spaniers läuft im Sommer 2027 aus und eine Verlängerung gilt als unwahrscheinlich. Aus diesem Grund sollen die Barca-Verantwortlichen auch nicht abgeneigt sein, den 26-Jährigen abzugeben, um noch eine Ablösesumme zu kassieren. Über die Höhe ist bislang noch nichts bekannt.
Da der Angreifer derzeit noch mit Spanien bei der WM ist und im Halbfinale auf Frankreich trifft, sollen die endgültigen Gespräche nach dem Turnier stattfinden.
Ein möglicher Nachfolger steht bereits in Barcelona in den Startlöchern, denn nach SPORT1-Informationen steht der Transfer von Karim Adeyemi (BVB) vor dem Abschluss. Beide Parteien haben sich auf eine Sockelablöse von 22 Millionen geeinigt – plus neun Millionen Euro Boni.
+++ 45-Mio.-Deal geplatzt? +++
Aufregung um den angeblich gescheiterten Transfer von Mittelfeldspieler Éderson von Atalanta Bergamo zu Manchester United.
Während Transferexperte Fabrizio Romano am Freitag zunächst vermeldete, ManUnited habe Abstand von einer Verpflichtung des brasilianischen WM-Fahrers genommen und Atalanta bereits informiert, schrieb Sky UK, dass die medizinischen Untersuchungen noch laufen.
Laut Times gebe es Zweifel aufgrund einer Knieverletzung von Éderson. Weitere Tests sollen vorgenommen werden und anschließend eine Entscheidung getroffen werden.
Bereits im Frühjahr hatte es Berichte über eine grundsätzliche Einigung auf einen 45-Millionen-Euro-Deal gegeben.
Éderson war Teil des brasilianischen WM-Kaders, beim Aus im Sechzehntelfinale gegen Norwegen kam er elf Minuten zum Einsatz. Im zweiten Gruppenspiel gegen Haiti wurde er ebenfalls in der Schlussphase eingewechselt.
Der 27-Jährige spielt seit vier Jahren für Atalanta, sein Vertrag läuft noch bis 2027.
+++ Rekordablöse für WM-Star Manzambi? +++
Der SC Freiburg darf sich offenbar auf einen gigantischen Geldregen freuen. Laut übereinstimmenden Medienberichten steht Johan Manzambi vor einem Sommertransfer zu Newcastle United.
Die Magpies sollen sich bereits mit dem Bundesligisten auf eine Ablöse in Höhe von 60 Millionen Euro geeinigt haben, es sind allerdings noch letzte Details mit der Spielerseite zu klären.
Sollte der Deal über die Bühne gehen, steigt der Schweizer Shootingstar zum unangefochtenen Rekordverkauf des SC Freiburg auf. Zuvor hatten die Breisgauer Kevin Schade (2023 nach Brentford) und Merlin Röhl (2025/26 zu Everton) für jeweils 25 Millionen Euro nach England verkauft. Manzambi wird diese Marke um 35 Millionen Euro überbieten.
Der 20-Jährige war im Januar 2023 aus der Jugend von Servette Genf in den Freiburger Nachwuchs gewechselt und entwickelte sich unter Julian Schuster zu einem absoluten Stammspieler im Zentrum. In der vergangenen Saison 2025/26 kam er mit dem SCF auf 47 Pflichtspiele und steuerte sieben Tore und neun Assists bei.
Mit der Nati zaubert Manzambi derzeit bei der Fußball-WM auf. Dem 20-Jährigen gelangen in vier WM-Spielen drei Tore und zwei Assists. Das Achtelfinale gegen Kolumbien hatte er angeschlagen verpasst, im Viertelfinale gegen Argentinien ist ein Einsatz nicht ausgeschlossen.
Thomas Müller hätte Manzambi gerne beim FC Bayern gesehen, Mats Hummels plädierte für einen BVB-Wechsel. Es sieht nach einem Transfer in die Premier League aus.
+++ Verliert Newcastle auch seinen Kapitän? +++
Nach Sandro Tonali (Tottenham) und Anthony Gordon (FC Barcelona) könnte mit Bruno Guimaraes ein weiterer wichtiger Spieler Newcastle United verlassen. Wie unter anderem The Athletic berichtet, hat der brasilianische Mittelfeldspieler seinen Wechselwunsch intern hinterlegt und soll einen Transfer zum FC Arsenal anstreben.
Die Magpies stemmen sich allerdings weiterhin gegen einen Verkauf ihres Kapitäns. Nach Informationen von Fabrizio Romano lehnte der Klub zuletzt sogar ein Angebot im Gesamtwert von mehr als 100 Millionen Euro ab. Die Verantwortlichen sollen stattdessen deutlich gemacht haben, dass Guimaraes eigentlich nicht zum Verkauf steht.
Ein Abgang des 28-Jährigen wäre für Newcastle ein herber Rückschlag. Guimaraes kam im Winter 2022 als einer der ersten teuren Zugänge für 42,1 Millionen Euro von Olympique Lyon auf die britische Insel, absolvierte seither 195 Spiele, zählt zu den prägenden Figuren des Klubs und gilt als unumstrittener Führungsspieler. Die Tatsache, dass der Premier-League-Klub das internationale Geschäft verpasst hat, könnte ihn wiederum zu einer Luftveränderung bewegen.
Aber: Sollte Newcastle einen Wechsel nach wie vor kategorisch ausschließen, würde Guimaraes diese Entscheidung einem Medienbericht zufolge akzeptieren. Und bislang deutet wenig darauf hin, dass der Verein von seiner ablehnenden Haltung abrücken wird.
+++ Abgang von Bayern-Talent fix? +++
Zieht es Jonathan Asp Jensen statt nach Italien jetzt doch nach Spanien? Das Bayern-Talent soll vor einem festen Wechsel zu Deportivo La Coruna stehen.
Erst schien die Spur für einen möglichen Abnehmer des Dänen zu Lazio Rom zu führen. Jetzt sieht es eher so aus, dass Asp Jensen in die spanische La Liga wechseln könnte.
Nach Angaben von Fabrizio Romano habe La Coruna schon ein offizielles Angebot für den 20-Jährigen abgegeben. Beide Vereine und auch die Spielerseite würden sich demnach in Gesprächen befinden.
Laut Berichten der Bild sollen diese Gespräche sogar schon weit fortgeschritten sein. Der Transfer sei so gut wie perfekt. Asp Jensen sei sich mit den Spaniern über einen Transfer einig und auch beide Vereine hätten die wichtigsten Details ausgehandelt. Nur kleinste Details und der Medizincheck würden noch fehlen.
Das dänische Offensiv-Talent war 2022 zum FC Bayern gewechselt, hatte bisher aber gerade für die Jugend-Mannschaften und die zweite Mannschaft des deutschen Rekordmeisters gespielt. Für die Profis reichte es nur zu einem Bundesliga-Einsatz.
In der vergangenen Saison lief Asp Jensen auf Leihbasis für Grasshopper Zürich auf und erzielte in 40 Einsätzen 15 Scorer-Punkte. Nun könnte sein nächster Schritt ein fester Wechsel werden.
In diesem Sommer verließen den FC Bayern bereits Daniel Peretz und Jonah Kusi-Asare. Zudem wird auch Noel Aseko den Rekordmeister verlassen.
+++ BVB-Verteidiger nach Como? +++
Yan Couto wird den BVB voraussichtlich in diesem Sommer verlassen, zumindest vorläufig. Nach SPORT1-Informationen steht der Verteidiger kurz vor einer Leihe zum italienischen Champions-League-Teilnehmer Como.
Der Klub von Trainer Cesc Fàbregas werde eine Leihgebühr zahlen sowie große Teile des Gehalts übernehmen berichtet Sky. Darüber hinaus soll eine Kaufoption über 20 Millionen Euro bestehen. Beide Vereine hätten schon eine grundsätzliche Einigung erzielt.
Der 24-Jährige kam vor zwei Jahren zunächst per Leihe von Manchester City nach Dortmund. Vergangenen Sommer verpflichteten die Westfalen den Außenverteidiger für 20 Millionen Euro fest.
+++Nübel-Abschied steht bevor +++
Ein Abschied von Alexander Nübel aus München scheint immer wahrscheinlicher. Der deutsche Keeper, der die vergangenen drei Saisons vom FC Bayern an den VfB Stuttgart ausgeliehen war, soll sich dem türkischen Spitzenklub Besiktas Istanbul anschließen.
Wie der türkische Transferjournalist Yagız Sabuncuoglu am Montagabend berichtete, haben sich die Münchner mit dem türkischen Hauptstadtklub auf die Ablösemodalitäten geeinigt.
Demnach sollen die Istanbuler rund fünf Millionen Euro Sockelablöse überweisen, die Summe kann mit Bonuszahlungen auf bis zu zehn Millionen Euro ansteigen. Auch Sky berichtete.
Eine persönliche Einigung zwischen Nübel und dem Tabellenvierten der abgelaufenen Süper-Lig-Saison hatte es bereits am Sonntag gegeben.
Die einzig zu klärende Angelegenheit ist folglich nur noch die Vertragsauflösung zwischen Nübel und den Münchnern, das zentrale Thema hierbei ist die Höhe der Abfindung.
Nübel war im Jahr 2020 ablösefrei vom FC Schalke zum deutschen Rekordmeister gewechselt, wurde in der Folge aber nach Monaco und Stuttgart verliehen.
+++ Danach sah es bei Xhaka nicht aus +++
Granit Xhaka hat dem AFC Sunderland offenbar sein Wort gegeben, auch die kommende Saison für den Premier-League-Klub zu spielen. Das geht aus übereinstimmenden Medienberichten hervor.
Demnach soll er dem FC Chelsea, der sich um den Schweizer Mittelfeldspieler bemüht hat, einen Korb gegeben haben. Damit wird es auch nicht zur Wiedervereinigung mit Trainer Xabi Alonso kommen, der bei den Blues angeheuert hat.
Sunderland hat sich für die Europa League qualifiziert, Chelsea hingegen hat das internationale Geschäft verpasst.
Xhakas Vertrag läuft im Sommer 2028 aus. Mit der Schweiz steht der 33-Jährige im WM-Achtelfinale und trifft dort am Dienstag auf Kolumbien (22 Uhr im LIVETICKER).