Arjen Robben wird den FC Bayern München am Ende der Saison verlassen – zieht es ihn zum Ausklang seiner Karriere an eine alte Wirkungsstätte?
Der FC Groningen, wo er von 1996 bis 2002 war und seine erste Profistation absolvierte, hofft Robben eine Rückkehr ans Herz legen zu können.
In der 200.000-Einwohner-Stadt hat sich bereits eine kleine Bewegung formiert, die Robben durch diverse Plakat- und Fotoaktionen auffordert: „Arjen, volg je hart!“ („Arjen, folge deinem Herzen!“)
Auch die PSV Eindhoven, für die Robben von 2002 bis 2004 aktiv war, buhlt offen um die Dienste des bald 35-Jährigen. Er würde dort auf seinen alten Bayern- und Oranje-Weggefährten Mark van Bommel treffen, der dort jetzt Coach ist.
Kontakt hat der einstige „Aggressive Leader“ des Rekordmeisters schon aufgenommen: „Bei Bayern und in der Nationalmannschaft haben wir immer zusammen Karten gespielt. Da erscheint es mir logisch, dass ich ihn anrufe und WhatsApp schreibe, wenn er sagt, dass er Bayern München verlässt“, teilte der 41-Jährige Fox Sports mit.
Nun findet Arjen Robbens Karriere doch noch eine Fortsetzung. Der Niederländer kehrt ein Jahr nach dem Abschied beim FC Bayern zu seinem Jugendklub FC Groningen zurück.
Wie Robben reagiert hat? Das kann oder will van Bommel noch nicht beantworten. „Die Entscheidung muss Arjen selbst treffen“, ergänzt er nur.