Alexander Isak wurde vor seiner Ankunft bei Borussia Dortmund schon als neuer Zlatan Ibrahimovic gepriesen. Doch beim BVB bekommt der 18-Jährige nicht genügend Einsatzzeit, um sich weiterzuentwickeln.
Hinter Pierre-Emerick Aubameyang kam das schwedische Talent erst auf 116 Einsatzminuten in dieser Saison mit der ersten Mannschaft.
BVB-Sportdirektor Michael Zorc deutete darauf hin, dass Isak ausgeliehen werden könnte, um ihm mehr Spielzeit zu sichern.
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„Wir schauen uns die Situation an und besprechen uns da auch mit seinen Beratern, was das Beste wäre. Das tun wir aber regelmäßig bei jedem Spieler“, sagte Zorc den Ruhr Nachrichten.
Der Dortmund-Manager sieht auch die Klasse von Aubameyang als Verhängnis für Isak. „Es ist schwierig für ihn. Aubameyang – so viel bei ihm übrigens zum Vorwurf der mangelnden Professionalität- ist selten verletzt und hat die Power, auch immer 90 Minuten zu gehen“, sagte Zorc.