Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber hat sich noch keine Gedanken über ein mögliches Karriereende gemacht.
Ein Jahr nach ihrem Sieg in Wimbledon schickt sich Angelique Kerber an, den Titel erfolgreich zu verteidigen. SPORT1 blickt auf ihre Karriere zurück.
„Ich denke nicht über das Karriereende nach, weil ich mich hundertprozentig auf das fokussieren möchte, was ich in der Gegenwart schaffen will. Ich möchte es auch nicht planen“, sagte die 31-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (Samstagsausgabe): „Irgendwann wird der Moment kommen. Ich werde nicht unendlich Tennis spielen.“
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Zuletzt hatten einige von Kerbers Weggefährtinnen ihre Laufbahn beendet, etwa die Slowakin Dominika Cibulkova oder die Polin Agnieszka Radwanska. „Es ist schade, dass einige, mit denen ich eng befreundet bin, gehen. Junge Spielerinnen kommen nach“, sagte Kerber.
„Wenn ich manchmal auf die Setzlisten schaue, stehen da Namen, die habe ich noch nie gehört – aber es sind natürlich gute Spielerinnen, sonst wären sie nicht in der Auslosung. Man merkt, dass man älter wird“, ergänzte sie.