Fed-Cup-Spielerin Julia Görges hat beim WTA-Turnier in Rom einen ersten Schritt aus ihrem Formtief gemacht und souverän die zweite Runde erreicht.
Die an Nummer 16 gesetzte 30-Jährige gewann bei der hochkarätig besetzten Generalprobe für die French Open in Paris (26. Mai bis 9. Juni) gegen die Taiwanesin Hsieh Su-Wei 6:3, 6:4.
Nach dem Wimbledon-Halbfinale 2018 und einigen Erfolgen auf der WTA-Tour will Julia Görges bei den Australian Open angreifen. SPORT1 zeigt ihre bewegte Karriere.
Zuvor drei Auftaktpleiten in Folge
Es war Görges‘ erster Sieg nach zuvor drei Auftaktpleiten in Serie. In Madrid und in Charleston/South Carolina war sie jeweils an ihrer ersten Hürde gescheitert, beim Heimturnier in Stuttgart musste sie aufgrund einer Entzündung an der Halswirbelsäule verletzt aufgeben.
Görges‘ nächste Gegnerin in Rom ist nun die Rumänin Mihaela Buzarnescu, die beim Stand von 6:2, 5:4 von der Aufgabe der früheren French-Open-Siegerin Jelena Ostapenko (Lettland) profitierte.
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Görges ist die letzte deutsche Teilnehmerin beim Sandplatz-Turnier in der italienischen Hauptstadt. Ihre Fed-Cup-Kollegin Mona Barthel war am Montag in Runde eins knapp an der Estin Anett Kontaveit (Nr. 14), zuletzt Finalistin in Stuttgart, gescheitert.
Die am Knöchel verletzte Wimbledon-Siegerin Angelique Kerber hatte ihren Start abgesagt.