Emma Raducanu wird bei den US Open fehlen: Wie die britische Zeitung The Guardian berichtet hat, muss die 23 Jahre alte Britin wegen eines Ermüdungsbruchs im rechten Bein passen.
Die Verletzung hatte sie bereits zum Rückzug von Wimbledon gezwungen. Nach Rücksprache mit ihrem medizinischen Team sei klar, dass ein Start in New York in diesem Monat nicht möglich ist.
Überraschend kommt die Entscheidung nicht. Für die US-Open-Siegerin von 2021 ist es dennoch der nächste Rückschlag in einer ohnehin frustrierenden Phase.
Raducanu-Krise immer schlimmer
Dabei hatte Raducanu im vergangenen Sommer positive Signale gesendet, unter anderem mit ihren ersten Siegen in Flushing Meadows seit dem Triumph vor fünf Jahren.
In den vergangenen zwölf Monaten wurde sie jedoch immer wieder ausgebremst. Eine Fußverletzung störte die Vorbereitung, anschließend war sie nach einer post-viralen Erkrankung, die Anfang Februar begonnen hatte, zweieinhalb Monate außer Gefecht.
Erst zum Ende der Sandplatzsaison kehrte Raducanu zurück und holte Andrew Richardson wieder ins Team – jenen Coach, der sie zum US-Open-Titel geführt hatte. Die gemeinsame Trainingszeit blieb aber begrenzt. Umso bemerkenswerter war ihr Lauf bis ins Finale im Queen’s Club im Juni. Dann aber das nächste Drama: Genau diese Belastung löste den jüngsten Rückschlag aus.
Raducanu stand zuletzt zudem nicht im Aufgebot Großbritanniens für die Billie Jean King Cup Finals Ende September. In der Weltrangliste wird sie von ihrem aktuellen Platz 49 abrutschen.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.