Vorjahresfinalist Stefanos Tsitsipas hat in Paris nur mit viel Mühe ein jähes Aus abgewendet: Der griechische Weltranglistenvierte brauchte beim 5:7, 4:6, 6:2, 6:3, 6:2-Erfolg über 3:34 Stunden Spielzeit gegen den Italiener Lorenzo Musetti einen echten Kraftakt, um seine Titelhoffnungen aufrecht zu erhalten.
Roland Garros 2022: Kein Favoritensterben
Damit sind weiter alle Profis aus dem erweiterten Kreis der Anwärter im Rennen.
Im vergangenen Jahr stand Tsitsipas kurz vorm ganz großen Triumph und führte im Finale mit 2:0-Sätzen gegen Novak Djokovic. Doch der Serbe entriss ihm mit einer spektakulären Aufholjagd noch die Trophäe. Jetzt nimmt der 24-Jährige den nächsten Anlauf auf seinen ersten Grand-Slam-Sieg.
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