Für Rafael Nadal bahnt sich ein neues Abenteuer an.
Der 36-Jährige wurde in dieser Woche als prominentes Aushängeschild einer neuen Rennserie vorgestellt: der ersten vollelektrischen E-Bootmeisterschaft E1. Er schickt ein eigenes Team ins Rennen – und tritt damit unter anderem in Konkurrenz zu Formel-1-Pilot Sergio Perez, der ebenfalls mitmischt.
Warum Nadal ein so ungewöhnlich anmutendes Projekt verfolgt?
„Ich freue mich sehr, an einem Projekt wie E1 mitzuwirken, das auf Nachhaltigkeit setzt und einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft als Ganzes haben wird“, begründet der Tennis-Superstar, der seit Kindertagen eine besondere Leidenschaft für das Meer hegt.
Rafael Nadal ist ein großer Meeresliebhaber
Der auf Mallorca geborene Nadal ist ein passionierter Seefahrer, Besitzer einer Luxusyacht und betont immer wieder, wie gern er auf den Ozeanen unterwegs ist. Dass er mit seinem E-Boot-Projekt nun eine umweltfreundlichere Art fördert, sie zu befahren, passt zu seinem Lebensstil – und ist auch ein Imagegewinn.
„Ich mag, dass sie eine klare Mission haben und die Erhaltung des maritimen Ökosystems im Sinn haben“, sagt Nadal über die E1-Serie, die eine „gute Nachricht für unsere Ozeane“ sei.
Am Montag beginnt für Nadal aber erstmal die Jagd nach seinem 23. Grand-Slam-Titel: Australian-Open-Titelverteidiger Nadal trifft in der ersten Runde von Melbourne auf den Briten Jack Draper.