Am 31. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 steht das Derby zwischen Köln und Leverkusen an. Zudem spitzt sich die Lage im Abstiegskampf zu. Wir blicken auf die Safe und Value Bets des kommenden Spieltages voraus! 

Der 31. Spieltags der Bundesliga-Saison 2025/26 verspricht besonders viel Spannung im Abstiegskampf. Denn die vier Teams auf den Plätzen 12 bis 15 haben alle 31 Punkte auf dem Konto und nur fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. Wer kann den Abstand auf die Gefahrenzone wahren? Und wer rutscht wieder ganz tief in den Keller? 

Zudem steht das brisante rheinische Derby zwischen Köln und Leverkusen auf dem Spielplan. Die Geißböcke wollen endlich wieder gegen den Rivalen gewinnen. Wir schauen zusammen mit Buchmacher Interwetten auf die fünf besten Wetten zum 30. Bundesliga-Spieltag 2025/2026 voraus. Wo gibt es Safe und Value Bets? 

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Die besten Wetten zum 31. Bundesliga-Spieltag 2025/2026

RB Leipzig – Union Berlin: Sieg Leipzig – 1,35

Der 31. Spieltag wird am Freitagabend in Leipzig eröffnet. Die Bullen empfangen die Eisernen. Die Bullen gehören aktuell zu den formstärksten Teams der Bundesliga. An den vergangenen zehn Spieltagen haben lediglich die Bayern (28) mehr Punkte gesammelt als RB (23). In diesem Zeitraum kassierte die Mannschaft gerade mal eine Pleite. Auch dieser Wert wird lediglich von den Münchnern unterboten. Mit dem 3:1 am Wochenende in Frankfurt, dem historisch erster Sieg bei der Eintracht, bleiben die Leipziger auf Champions-League-Kurs. Das Polster auf Rang 5 beträgt fünf Punkte.

Der FC Union hat beim Debüt von Trainerin Marie-Louise Eta eine 1:2-Heimpleite gegen Wolfsburg kassiert. Damit steht der Hauptstadt-Verein mit neun Punkten in der Rückrundentabelle gerade mal auf Platz 16. Gegenüber den letzten Spielen unter Vorgänger Steffen Baumgart zeigten die Eisernen in Sachen Mut und Flankenspiel zwar leichte Fortschritte. Doch erneut fehlten Tempo und Präzision im letzten Drittel. Auch die Chancenverwertung war erneut ungenügend. Die Köpenicker haben immer noch sechs Zähler Vorsprung auf Rang 16. Doch das Restprogramm ist durchaus noch anspruchsvoll.

Die Bullen warten seit drei Duellen gegen die Eisernen auf einen Sieg (2U, 1N). Das Hinspiel an der Alten Försterei ging mit 3:1 an die Berliner. Auch von den letzten vier Heimspielen gegen die Köpenicker konnten die Sachsen gerade mal eines für sich entscheiden. Dieser Trend dürfte sich aber mit einem Heimsieg am Freitag aber nun umkehren.

Wolfsburg – Mönchengladbach: Beide Teams treffen – 1,50 

Wolfsburg darf nach dem 2:1 bei Union Berlin wieder hoffen. Der Erfolg an der Alten Försterei war der erste Sieg im fünften Spiel unter Coach Dieter Hecking. Der Rückstand auf den Relagationsrang 16 und St. Pauli beträgt nur noch zwei Punkte. Und am letzten Spieltag haben die Wölfe zu Gast am Millerntor ihr Schicksal womöglich noch in der eigenen Hand. Im Duell gegen Mönchengladbach muss der VfL nun dringend an seiner Heimbilanz arbeiten. Die Wölfe belegen hier mit gerade mal neun Punkten den mit Abstand letzten Platz. Heidenheim auf Rang 17 des Heimrankings kommt sogar auf 14 Zähler.

Gladbach führte am 30. Spieltag bis spät in die Nachspielzeit daheim mit 1:0 gegen Mainz. Dann mussten die Fohlen aber doch noch den Treffer zum 1:1 hinnehmen (90.+8). Am Ende wurde eine zu passiv geführte zweite Halbzeit bestraft. So müssen die Fans weiter auf den vierten Heimsieg der Saison warten. Die Borussia spielt mit 12 Punkten aus 13 Spielen eine ganz schwache Rückserie (Platz 15 in der Rückrundentabelle). In der zweiten Saisonhälfte reichte es nur für Siege gegen Union Berlin und St. Pauli. Auch in der Fremde tut sich der Verein vom Niederrhein mit lediglich drei Siegen in 15 Gastspielen schwer.

Die letzten drei Vergleiche zwischen beiden Vereinen gingen an die Wölfe. Davor waren die Niedersachsen aber zehn Spiele in Folge ohne Sieg gegen die Borussia geblieben (4U, 6N). Von den vergangenen fünf Heimspielen gegen Mönchengladbach konnte Wolfsburg nur eines für sich entscheiden (2U, 2N). Ein 1×2-Tipp fällt hier schwer. Der VfL stellt immer noch die zweitschwächste Abwehr der Liga. So rechnen wir mit einer Quote von 1,50 mit Toren auf beiden Seiten.

Köln vs Leverkusen: Sieg Leverkusen – 1,83 

Am Samstag um 15:30 Uhr treffen sich die beiden Rivalen in Müngersdorf zum rheinischen Derby. Köln holte am vergangenen Spieltag mit dem 1:1 bei St. Pauli einen glücklichen Punkt. Das Remis kam durch einen Elfmeter in der 86. Minute zustande.  So hat der EffZeh in den drei Spielen unter dem neuen Coach Rene Wagner immer gepunktet (1S, 2U). Trotzdem traten die Geißböcke auf dem Kiez sehr harm- und ideenlos auf. Köln hatte gegen Bremen (29. Spieltag) eine Flaute von acht Bundesliga-Spielen ohne Sieg beendet und ist nun erstmals in dieser Bundesliga-Saison fünf Spiele in Folge unbesiegt (1S, 4U).

Leverkusen musste nach dem Sieg in Dortmund (1:0) mit dem 1:2 daheim gegen Augsburg wieder einen Rückschlag hinnehmen. Mit gerade mal Platz 8 im Ranking der zweiten Saisonhälfte ist für Bayer die Teilnahme an der Königsklasse weiter in Gefahr. Gegen den FCA kam die Werkself auf 36 Schüsse und einen xG-Wert von 3,80. Trotzdem reichte es nur zu einem Treffer. Gegen die Klubs, die schlechter als Rang 8 stehen, hat die Werkself 19 Zähler liegen gelassen. Leverkusen liegt aktuell vier Punkte hinter Rang 4 zurück. 

Der EffZeh hat die letzten vier Derbys gegen Bayer allesamt verloren. Vor den eigenen Fans warten die Geißböcke auch schon seit vier Aufeinandertreffen auf einen Derbysieg (1U, 3N). Da Leverkusen vom vergangenen Spieltag einiges gutzumachen hat, gehen wir davon aus, dass sich diese Serie fortsetzen wird. Für einen Sieg der Gäste zahlt uns Interwetten eine Quote von 1,83.

Hamburger SV – Hoffenheim: Beide Teams treffen – 1,50 

Der HSV gehört aktuell zu den Sorgenkindern der Liga. Der Aufsteiger konnte von den letzten neun Partien lediglich eine für sich entscheiden. Und dieser eine Sieg war ein schmeichelhaftes 2:1 in Wolfsburg. Inzwischen haben die Rothosen mehr Platzverweise (8) als Siege (7) auf dem Konto. Auch am Samstag hatten die Hamburger beim Nordderby in Bremen ohne Unterschiedsspieler wie Vuskovic oder Sambi Lokonga große Schwierigkeiten und kassierten eine 1:3-Pleite. Im Endspurt warten Gegner aus den Top 8 der Liga (Hoffenheim, Frankfurt, Freiburg und Leverkusen). Immerhin hat der HSV 21 der 31 Punkte daheim geholt (Platz 10 in der Heimtabelle).

Gegner Hoffenheim hofft im Endspurt noch auf ein Champions-League-Ticket. Die Kraichgauer standen vor dem Heimspiel gegen den BVB mit nur einem Dreier aus den letzten sieben Spielen unter Druck. Am Ende feierte die TSG einen glücklichen, aber nicht unverdienten 2:1-Sieg gegen Dortmund. Der Siegtreffer fiel durch einen späten Strafstoß (90.+8). Der Rückstand auf Rang 4 beträgt nur noch zwei Zähler. Bei der Paarung Hamburg vs Hoffenheim konnte die Heimmannschaft die letzten vier Partien gewinnen (2 Siege TSG, 2 Siege HSV). 

Doch in der Fremde fühlt sich die TSG mit Platz 4 in der Auswärtstabelle recht wohl. In vier der letzten sechs Duelle zwischen Hamburg und Hoffenheim gab es keine “Weiße Westen”. Das ist auch dieses Mal so. 

Stuttgart – Werder Bremen: Sieg VfB – 1,57

Der VfB wollte am Sonntag den Bayern eigentlich die Meisterfeier verderben. Und die Schwaben gingen in München auch in Führung. Doch dann leisteten sich die Gäste zwischen der 31. und der 37. Minute einen 6-Minuten-Blackout. Durch die drei Treffer zum 1:3 war das Spiel dann so gut wie entschieden. Für die Brustringträger war das die erste Pleite an einem Sonntag in dieser Saison (zuvor 7S, 2U). Noch hält sich Stuttgart auf Rang 4. Hoffenheim lauert aber auf Platz 5 mit zwei Punkten Rückstand auf weitere Patzer der Schwaben. 

Gegen den SV Werder will die Truppe von Coach Sebastian Hoeneß die gute Heimbilanz weiter ausbauen. Mit elf Siegen in 15 Partien (2U, 2N) steht Stuttgart auf Platz 3 in der Heimtabelle. Der Gegner aus Bremen hat am vergangenen Samstag mit dem 3:1-Erfolg im Nordderby gegen den HSV ein dickes Lebenszeichen im Abstiegskampf gesendet, welches nach zuletzt zwei Niederlagen gegen Leipzig und Köln auch extrem wichtig war. Doch gegen die Topteams der Liga konnten die Grün-Weißen in dieser Saison bisher noch wenig reißen. Daran wird sich vermutlich auch am Sonntag nichts ändern.

Bremen konnte das letzte Gastspiel in Stuttgart für sich entscheiden, das Hinspiel in dieser Saison im Weserstadion ging aber klar an den VfB (4:0). Und auch dieses Mal sprechen der Heimvorteil und die Qualität deutlich für die Gastgeber.

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