Snowboarder Christian Schmiedt ist bei den Paralympischen Winterspielen in Peking im Cross-Wettbewerb bereits im Viertelfinale ausgeschieden.
Der 33-Jährige aus Backnang kam in seinem Lauf knapp hinter Pyeongchang-Sieger Mike Schultz (USA) und dem Japaner Daichi Oguri als Dritter ins Ziel. Nur die beiden besten Athleten zogen in die Vorschlussrunde der Startklasse LL1 ein.
„Einerseits ärgert es mich tierisch, weil ich mein Ziel nicht erreicht habe“, sagte Schmiedt, der nach Rang elf in der Qualifikation das Halbfinale hatte erreichen wollen: „Aber auf der anderen Seite bin ich auch happy. Auf einer so großen Bühne bin ich noch nie gefahren. So schlecht habe ich mich nicht präsentiert.“
Schmiedts Teamkollegen Matthias Keller (Sigmaringen) und Manuel Ness (Ochsenhausen) hatten am Sonntag in der Klasse LL2 den Sprung ins Viertelfinale verpasst.