Die gemischte Lagenstaffel der USA hat bei ihrem Olympiasieg für den zweiten Weltrekord der Schwimmwettbewerbe in Paris gesorgt.
Das Quartett mit Ryan Murphy, Nic Fink, Gretchen Walsh und Torri Huske unterbot in 3:37,43 Minuten die alte Bestmarke, die Großbritannien vor drei Jahren in Tokio aufgestellt hatte, um 15 Hundertstelsekunden. Silber ging an China vor Australien.
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Leon Marchand verpasst Medaille im fünften Finale
In seinem fünften Finale in der Rugbyarena La Defense ging Frankreichs Schwimmstar Leon Marchand erstmals leer aus.
Nach vier Goldmedaillen über 200 und 400 m Lagen sowie über 200 m Schmetterling und 200 m Brust musste sich der 22-Jährige in der Staffel mit Platz vier begnügen. Den ersten Weltrekord in der Paris La Defense Arena hatte der Chinese Pan Zhanle über 100 m Freistil aufgestellt.