Die deutschen Taekwondo-Kämpfer Tahir Gülec (Nürnberg) und Ela Aydin (Dachau) haben die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) knapp verpasst.
Die Athleten der Deutschen Taekwondo-Union (DTU) scheiterten beim europäischen Qualifikationsturnier in Sofia jeweils im Halbfinale ihrer Gewichtsklassen, der Einzug in die Endkämpfe hätte für die Olympia-Teilnahme gereicht.
Am Samstag kämpft Lorena Brandl (Klasse +67 kg) um das letzte verbliebene Olympia-Ticket.
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Einen Tag später will sich Hasim Celik (Nürnberg/+75 kg) seine Teilnahme an dem ersten paralympischen Taekwondo-Turnier (3. bis 5. September) sichern. Der ehemalige Weltmeister Alexander Bachmann hatte sich bereits über die Weltrangliste qualifiziert.