Todesursache bei verstorbenem Wrestling-Star geklärt

Todesursache bei verstorbenem Wrestling-Star geklärt

Die Todesursache des tragisch verstorbenen AEW-Wrestlers Pac ist offiziell bekannt geworden: Er starb an einem tödlichen Asthmaanfall.

Knapp drei Wochen nach dem tragischen Ableben von Wrestling-Star Benjamin Satterley alias Pac ist die Todesursache des Briten bekannt geworden.

Ein Sprecher des Cook County Medical Examiner’s Office teilte laut New York Post mit, dass der 40-Jährige an einem tödlichen Bronchialasthma-Anfall starb. Die Todesart wurde offiziell als natürlich eingestuft. Die Liga AEW, bei der der frühere Neville von WWE zuletzt aktiv gewesen war, hatte Satterleys Tod am 27. September bekannt gegeben.

Nur einen Abend zuvor hatte Pac bei der Veranstaltung All Out sein letztes Match gegen Andrade El Idolo bestritten. Medienberichten zufolge wurde Satterley am Morgen danach von Kunden eines Restaurants am O’Hare-Flughafen von Chicago bewusstlos in einem Auto nahe der Lokalität gefunden. Rettungskräfte wurden alarmiert, für Satterley schien aber jede Hilfe zu spät gekommen zu sein. 

Herausragende Matches auch bei WWE und weltweit

Satterley war zwischen 2012 und 2017 bei WWE unter Vertrag, war dort Champion des Aufbaukaders NXT und Aushängeschild der mittlerweile wieder abgeschafften Cruiserweight-Division. Im Jahr 2017 verließ er WWE nach einem ungelösten Streit und schloss sich Anfang 2019 der neu gegründeten Liga AEW an. Der in Newcastle geborene Satterley galt als einer der besten Ringhandwerker seiner Zeit.

Unter dem Namen, mit dem er vor seiner Zeit bei WWE bekannt geworden war, hielt Pac bei AEW diverse Titel und war Teil mehrerer prominenter Gruppierungen: Er bildete das Death Triangle mit den mittlerweile zu WWE gewechselten Penta und Rey Fenix, danach war er zusammen mit den früheren WWE-Kollegen Moxley (Dean Ambrose), Claudio Castagnoli (Cesaro) und Marina Shafir Gründungsmitglied der Death Riders.

Pac war vielen Mainstream-Fans vor allem als Nebenfigur und Teamkämpfer ein Begriff, zu seinem Vermächtnis zählen aber auch zahlreiche herausragende Einzelmatches in aller Welt gegen andere Ausnahmekönner wie Kenny Omega, Will Ospreay und auch Sami Zayn.