Alcaraz zieht sich von Protest zurück

von SPORT1
Bei diesem genialen Schlag schreit Becker auf
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Bei diesem genialen Schlag schreit Becker auf

Carlos Alcaraz verlässt die Spielerinitiative für höhere Grand-Slam-Erlöse. Jannik Sinner bleibt ein zentraler Unterstützer.

Carlos Alcaraz hat sich laut einem Bericht der New York Times aus der Initiative führender Tennis-Profis für einen größeren Anteil an den Einnahmen der Grand-Slam-Turniere zurückgezogen.

Der Spanier hatte den gemeinsamen Brief an die vier Major-Veranstalter zunächst ebenso unterzeichnet wie Jannik Sinner, Aryna Sabalenka oder auch Coco Gauff. Die Gruppe fordert, dass die Spieler bis 2030 22 Prozent der Turniereinnahmen erhalten.

Carlos Alcaraz hat sich aus der Spieler-Initiative zurückgezogen
Carlos Alcaraz hat sich aus der Spieler-Initiative zurückgezogenCarlos Alcaraz hat sich aus der Spieler-Initiative zurückgezogen© IMAGO/EPA

Nun muss die Kampagne wohl auf eines ihrer bekanntesten Gesichter verzichten. Zugleich trennt sich Alcaraz damit in dieser Frage von seinem großen Rivalen Sinner, der die Forderungen weiter unterstützt. Vor den French Open hatten Spieler ihre Medientermine symbolisch auf 15 Prozent der vorgesehenen Zeit reduziert, um auf ihre Beteiligung an den Einnahmen aufmerksam zu machen.

Alcaraz nimmt den ATP-Kalender ins Visier

Bei Alcaraz rückt offenbar eine andere Baustelle in den Mittelpunkt: der eng getaktete ATP-Kalender mit zahlreichen Pflichtterminen. „In Zukunft werde ich längere Pausen einlegen, vielleicht einen oder zwei Monate, und einige Turniere auslassen. Es ist unmöglich, sie alle zu spielen“, erklärte der Spanier zuletzt. Er warnte damit vor der wachsenden Belastung und dem Risiko, dass immer mehr Profis verletzt oder erschöpft seien.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.