Wieso Rodri besonders Real Madrid leiden lässt
Flick schwärmt in höchsten Tönen von Neuzugang
Rodri überzeugt beim FC Barcelona - und Real Madrid spürt die Folgen des geplatzten Sommertransfers.
Rodri prägt beim FC Barcelona bereits nach wenigen Wochen das Spiel – und sein Wechsel zu den Katalanen trifft Real Madrid besonders hart. Nach sieben Ligaspieltagen liegt das Team von José Mourinho sechs Punkte hinter dem ungeschlagenen Spitzenreiter Barca, der unter Hansi Flick mit offensivem Fußball und klaren Siegen überzeugt.
Während in Madrid auch über Schiedsrichterentscheidungen diskutiert wird, rückt vor allem der verpasste Rodri-Transfer in den Fokus.
Real hatte sich laut Mundo Deportivo im Sommer intensiv um den Mittelfeldspieler bemüht. Nach den Abgängen von Toni Kroos und Luka Modric fehlte den Königlichen ein klarer Taktgeber im Zentrum. Mourinho versuchte demnach, Rodri persönlich von seinem Projekt zu überzeugen. Der Spanier entschied sich dennoch für den großen Rivalen.
Espà rettet Real zweimal
Der FC Barcelona stattete Rodri mit einem Vertrag bis 2030 aus. Bei Real sollte anschließend Bernardo Silva die Lücke im Mittelfeld schließen, doch weder der Portugiese noch Arda Güler sind klassische Spielgestalter. Die Probleme zeigen sich auch in der Bilanz auf fremdem Platz: Niederlagen bei Betis und Atlético stehen Last-Minute-Siegen gegen Espanyol und Elche gegenüber, jeweils durch Treffer von EspÃ.
In Barcelona ist Rodri dagegen schnell angekommen. Der gebürtige Madrilene bildet mit Pedri die Schaltzentrale, hilft beim Spielaufbau, bietet sich unter gegnerischem Druck an und arbeitet konsequent gegen den Ball. Beim Sieg im Sánchez Pizjuán verhinderte er zuletzt mit einer Defensivaktion eine klare gegnerische Möglichkeit. Nach sechs Einsätzen gilt der Neuzugang bei den Barca-Fans bereits als wichtiger Fixpunkt – und als Symbol für einen Sommer, in dem Real Madrid leer ausging.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.