„Alles drin“: Neuer glaubt an Bayern

von SID
Deswegen bleibt Neuer bei den Bayern-Fans umstritten
1:09

Deswegen bleibt Neuer bei den Bayern-Fans umstritten

Manuel Neuer macht vor dem Champions-League-Start eine klare Ansage und erklärt zugleich, warum er beim FC Bayern noch einmal verlängert hat. Auch Vincent Kompany hält den ganz großen Coup für möglich.

Kapitän Manuel Neuer und Trainer Vincent Kompany haben vor dem Auftaktspiel des FC Bayern in der Champions League noch einmal klar das Ziel vom Titelgewinn formuliert, zugleich aber betont, nicht zu weit vorausdenken zu wollen.

„Es ist unser großes Ziel Champions-League-Sieger zu werden, ich glaube, dass wir das in unserer Mannschaft auch drin haben“, sagte Neuer am Tag vor dem Spiel gegen FK Bodö/Glimt (Donnerstag, 21.00 Uhr im LIVETICKER).

Manuel Neuer glaubt mit dem FC Bayern an den ganz großen Coup in der Champions League
Manuel Neuer glaubt mit dem FC Bayern an den ganz großen Coup in der Champions LeagueManuel Neuer glaubt mit dem FC Bayern an den ganz großen Coup in der Champions League© IMAGO/Moritz Müller

Neuer erklärt Grund fürs Weitermachen

Diese Überzeugung habe auch dazu geführt, dass er sich im Sommer entschieden habe, noch mal ein Jahr dranzuhängen“, betonte Neuer.

„Das ist der Grund gewesen, warum ich dabeigeblieben bin. Ich weiß, dass alles drin ist mit dieser Mannschaft, dem Trainerteam und dem Spirit in der Mannschaft.“ Er wolle aber, ergänzte der 40-Jährige, „nicht so viel über den Titel sprechen. Wir schauen auf den Start.“

Kompany versteckt Bayern-Ziel nicht

Der FC Bayern, ergänzte Kompany, „gehört zu diesen zehn Vereinen, die das Ziel haben müssen, die Champions League zu gewinnen“. Der Weg zum Finale sei „noch sehr weit“, ergänzte er, „aber ich finde es gut, dass man das sagt und sich nicht versteckt“. Priorität aber sei, „erst mal gegen Bodö zu gewinnen.“

Personell kann Kompany wohl schon oder bald aus dem Vollen schöpfen. Serge Gnabry wird womöglich schon am Donnerstag wieder im Kader stehen, bei Jamal Musiala, ergänzte der Trainer, „sind wir fast so nah wie möglich an der Normalität“.